
der Baum
Eine große, mehrjährige Pflanze mit einem verholzten Stamm, der sich in Äste und Zweige teilt und Blätter oder Nadeln trägt.
Im Herbst verlieren die meisten Bäume ihre Blätter.
Baum
Loading your saved state.

Eine große, mehrjährige Pflanze mit einem verholzten Stamm, der sich in Äste und Zweige teilt und Blätter oder Nadeln trägt.
Im Herbst verlieren die meisten Bäume ihre Blätter.

Eine grafische Darstellung in Form einer verzweigten Struktur, die Hierarchien oder Beziehungen zeigt, wie zum Beispiel ein Stammbaum.
In der Informatik werden Daten oft in einer Baum-Struktur organisiert.

Umgangssprachlich und bildlich für einen sehr großen, kräftigen Mann.
Der Türsteher war ein Baum von einem Kerl.
Bei Ortsangaben mit „Baum“ ist die Unterscheidung zwischen Dativ und Akkusativ wichtig. Eine Bewegung zu einem Ort hin erfordert den Akkusativ, während eine Position an einem Ort den Dativ verlangt.
Die Katze klettert auf den Baum.
Das Wort „Baum“ ist ein sehr produktiver Bestandteil vieler zusammengesetzter Nomen. Wenn Sie „-baum“ am Ende eines Wortes sehen, handelt es sich oft um eine bestimmte Art von Baum oder etwas, das wie ein Baum geformt ist.
Zu Weihnachten schmücken wir den Tannenbaum.
Im Zusammenhang mit der Pflanze wird „Baum“ oft mit bestimmten Verben kombiniert. Typische Handlungen sind „einen Baum pflanzen“, „einen Baum fällen“ oder „auf einen Baum klettern“.
Die Stadtverwaltung will nächstes Jahr hundert neue Bäume pflanzen.
Die Bedeutung einer grafischen Struktur erkennen Sie an Wörtern aus den Bereichen Informatik, Wissenschaft oder Genealogie. Typische Hinweise sind „Struktur“, „Daten“, „Hierarchie“ oder „Stammbaum“.
Der Stammbaum der Familie reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück.
Der umgangssprachliche Ausdruck für einen großen, starken Mann folgt einem festen Muster: „ein Baum von einem Kerl“ oder „ein Baum von einem Mann“. Das Wort „Kerl“ ist dabei sehr gebräuchlich.
Der neue Kollege ist ein Baum von einem Kerl und kann schwere Kisten allein tragen.