
sich bedanken
Seinen Dank für etwas ausdrücken; jemandem sagen, dass man für eine Hilfe, ein Geschenk oder eine Freundlichkeit dankbar ist.
Ich wollte mich noch einmal herzlich für Ihre Hilfe bedanken.
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Seinen Dank für etwas ausdrücken; jemandem sagen, dass man für eine Hilfe, ein Geschenk oder eine Freundlichkeit dankbar ist.
Ich wollte mich noch einmal herzlich für Ihre Hilfe bedanken.

Umgangssprachlich und ironisch, um auszudrücken, dass man auf etwas Unangenehmes verzichtet oder es ablehnt.
Schon wieder Überstunden am Wochenende? Nein, da bedanke ich mich!
Das Verb „bedanken“ ist reflexiv und wird immer mit einem Reflexivpronomen (mich, dich, sich, uns, euch) verwendet. Dieses Pronomen muss immer zum Subjekt des Satzes passen.
Ich bedanke mich für die Einladung.
Das Verb hat eine feste Struktur: Man bedankt sich „bei“ einer Person (Dativ) „für“ eine Sache (Akkusativ). Beide Präpositionen sind für einen vollständigen Satz oft notwendig.
Er bedankt sich bei seiner Kollegin für die Unterstützung.
Die Vorsilbe „be-“ ist untrennbar. Sie bleibt in allen Zeitformen und Satztypen fest mit dem Verbstamm „danken“ verbunden.
Sie bedankte sich mit einem Lächeln.
In der Umgangssprache kann „Na, da bedanke ich mich!“ eine ironische Art sein, ein unangenehmes Angebot abzulehnen. Der Tonfall macht hier die Bedeutung klar.
Noch mehr Arbeit für das gleiche Geld? Da bedanke ich mich aber.
Beide Verben drücken Dank für eine Hilfe, ein Geschenk oder eine Freundlichkeit aus. Bei „danken“ steht die Person direkt im Dativ, bei „sich bedanken“ steht sie gewöhnlich mit „bei“. Beide Formen sind idiomatisch; „sich bedanken“ macht den Dankesakt oft etwas ausdrücklicher.

Ich bedanke mich bei dir für das Geschenk zum Geburtstag.
Ich danke dir für das Geschenk zum Geburtstag.