danken
Jemandem seine Dankbarkeit für etwas ausdrücken.
Ich möchte Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung danken.

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Jemandem seine Dankbarkeit für etwas ausdrücken.
Ich möchte Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung danken.

Das Verb „danken“ erfordert eine spezielle Satzstruktur: Die Person, der man dankt, steht immer im Dativ. Der Grund für den Dank wird mit der Präposition „für“ und dem Akkusativ ausgedrückt.
Ich danke dir für deine Hilfe.
„Danken“ gehört zu einer Wortfamilie mit dem Nomen „der Dank“ und dem Adjektiv „dankbar“. Alle diese Wörter drücken Dankbarkeit aus.
Vielen Dank für das tolle Geschenk!
Um ein Angebot höflich abzulehnen, sagt man oft „Nein, danke“. Manchmal reicht auch nur „Danke“, wobei die Betonung und die Situation deutlich machen, dass es eine Ablehnung ist.
Möchten Sie noch Kaffee? – Nein, danke, ich habe genug.
Die Redewendung „jemandem etwas zu danken haben“ bedeutet, dass jemand für ein Ergebnis verantwortlich ist. Sie wird oft ironisch für negative Konsequenzen verwendet.
Dass wir den Zug verpasst haben, haben wir nur dir zu danken.
„annehmen“ und „danken“ können bei einem Angebot einen Gegensatz bilden. „annehmen“ heißt, dass man das Angebot akzeptiert oder etwas entgegennimmt. „danken“ bedeutet hier nicht nur Danke sagen, sondern höflich ablehnen, oft in Wendungen wie „Nein, danke“ oder „Ich danke“. Im Alltag ist „ablehnen“ klarer, aber „danken“ klingt höflich und etwas kurz. Wichtig ist der Kontext: Als normales Verb bedeutet „danken“ meistens Dankbarkeit zeigen, nicht ablehnen.

Ich danke, aber ich habe heute leider keine Zeit.
Maria nimmt die Einladung zum Abendessen gern an.