
der Begründer
Eine männliche Person, die etwas ins Leben ruft, gründet oder initiiert, wie zum Beispiel eine Firma, eine wissenschaftliche Theorie oder eine Bewegung.
Konrad Zuse gilt als einer der Begründer der Computertechnik.
Begründer
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Eine männliche Person, die etwas ins Leben ruft, gründet oder initiiert, wie zum Beispiel eine Firma, eine wissenschaftliche Theorie oder eine Bewegung.
Konrad Zuse gilt als einer der Begründer der Computertechnik.
„Der Begründer“ leitet sich vom Verb „begründen“ ab. Dieses Verb wiederum enthält das Nomen „der Grund“ (Fundament, Basis). Ein Begründer ist also jemand, der symbolisch den Grundstein für etwas legt.
Er gilt als Begründer der modernen Psychologie.
Sehr oft folgt auf „der Begründer“ ein Nomen im Genitiv, um zu sagen, was gegründet wurde. Alternativ kann auch die Präposition „von“ mit Dativ verwendet werden.
Steve Jobs war einer der Begründer der Firma Apple.
Das Wort wird oft für Personen verwendet, die etwas Wichtiges oder Neues initiiert haben. Typische Kombinationen sind „Begründer einer Theorie“, „einer Religion“, „einer Bewegung“ oder „eines Unternehmens“.
Martin Luther war der Begründer des Protestantismus.
Vater und Begründer können beide eine Person bezeichnen, die eine wichtige Richtung geschaffen hat. Vater ist dabei eine bildhafte, oft würdigende Bezeichnung. Begründer beschreibt die Gründungsleistung sachlich und direkt.

Weber gilt als der Begründer dieser wissenschaftlichen Richtung.
Viele betrachten Weber als den Vater dieser wissenschaftlichen Richtung.