
der Beifall
Das Klatschen mit den Händen, um Zustimmung, Begeisterung oder Anerkennung auszudrücken, insbesondere nach einer Aufführung oder Rede. Ein Synonym ist Applaus.
Nach dem beeindruckenden Konzert gab es minutenlangen, tosenden Beifall.
Beifall
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Das Klatschen mit den Händen, um Zustimmung, Begeisterung oder Anerkennung auszudrücken, insbesondere nach einer Aufführung oder Rede. Ein Synonym ist Applaus.
Nach dem beeindruckenden Konzert gab es minutenlangen, tosenden Beifall.

Im übertragenen Sinne die allgemeine Zustimmung oder positive Anerkennung für eine Idee, eine Handlung oder eine Person.
Sein Vorschlag, die Arbeitszeiten flexibler zu gestalten, fand bei allen Kollegen großen Beifall.
„Beifall“ ist ein Nomen, das fast ausschließlich im Singular verwendet wird, da es als unzählbar gilt. Man spricht von „viel Beifall“, aber nicht von „viele Beifälle“.
Der Künstler erhielt nach seiner Rede viel Beifall vom Publikum.
Das Wort setzt sich aus „bei-“ und „-fall“ zusammen. Die Vorsilbe „bei-“ drückt hier Zustimmung aus, ähnlich wie in „beitragen“ oder „beistimmen“.
Sein mutiger Einsatz fand überall Beifall.
Um die Stärke des Klatschens zu beschreiben, wird „Beifall“ oft mit Adjektiven wie „tosend“, „stürmisch“, „kräftig“ oder „langanhaltend“ kombiniert.
Nach dem Ende der Oper gab es kräftigen Beifall für die Sänger.
In der übertragenen Bedeutung der Zustimmung wird „Beifall“ oft in den festen Wendungen „Beifall finden“ oder „Beifall ernten“ verwendet.
Ihre Idee, eine neue Software einzuführen, fand bei den Kollegen sofort Beifall.
Zustimmung und Beifall können eine positive Reaktion auf eine Idee oder Handlung ausdrücken. Zustimmung bezeichnet vor allem das Einverstanden-Sein, während Beifall zusätzlich Anerkennung oder Begeisterung zeigt. Bei einer sachlichen Billigung passt Zustimmung, bei besonders positiver Resonanz eher Beifall.

Der Vorschlag für einen neuen Pausenraum fand im Team großen Beifall.
Die Mitglieder gaben ihre Zustimmung zu dem Vorschlag für einen neuen Pausenraum.