
besingen
Jemanden oder etwas in einem Lied oder Gedicht darstellen und dabei oft loben oder verherrlichen.
In ihren Liedern besingt sie die Schönheit ihrer Heimat.
besingen – besang – hat besungen
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Jemanden oder etwas in einem Lied oder Gedicht darstellen und dabei oft loben oder verherrlichen.
In ihren Liedern besingt sie die Schönheit ihrer Heimat.
| ich | besinge |
|---|---|
| du | besingst |
| er/sie/es | besingt |
| wir | besingen |
| ihr | besingt |
| sie | besingen |
| ich | besang |
|---|---|
| du | besangst |
| er/sie/es | besang |
| wir | besangen |
| ihr | besangt |
| sie | besangen |
| ich | habe besungen |
|---|---|
| du | hast besungen |
| er/sie/es | hat besungen |
| wir | haben besungen |
| ihr | habt besungen |
| sie | haben besungen |
| du | besing! besinge! |
|---|---|
| ihr | besingt! |
| Sie | besingen Sie! |
| ich | hatte besungen |
|---|---|
| du | hattest besungen |
| er/sie/es | hatte besungen |
| wir | hatten besungen |
| ihr | hattet besungen |
| sie | hatten besungen |
| ich | werde besingen |
|---|---|
| du | wirst besingen |
| er/sie/es | wird besingen |
| wir | werden besingen |
| ihr | werdet besingen |
| sie | werden besingen |
| ich | besinge |
|---|---|
| du | besingest |
| er/sie/es | besinge |
| wir | besingen |
| ihr | besinget |
| sie | besingen |
Für die indirekte Rede.
| ich | besänge |
|---|---|
| du | besängest besängst |
| er/sie/es | besänge |
| wir | besängen |
| ihr | besänget besängt |
| sie | besängen |
Für Wünsche und „würde“.
| Infinitiv | besingen |
|---|---|
| mit zu | zu besingen |
| Partizip I | besingend |
| Partizip II | besungen |
„Besingen“ hat die Vorsilbe „be-“ und ist deshalb untrennbar. Die Vorsilbe bleibt in allen Satzformen mit „singen“ verbunden.
Der Sänger besingt das Meer und die Seefahrt.
„Besingen“ steht normalerweise mit einer Person oder Sache im Akkusativ. Das Besungene ist also das direkte Objekt des Verbs.
Die Dichterin besingt den Frühling in ihrem neuen Gedicht.
Häufig werden mit „besingen“ Themen wie die Heimat, die Liebe, die Schönheit oder der Ruhm verbunden. Das Verb erscheint oft in Zusammenhang mit Liedern, Gedichten und anderen künstlerischen Texten.
Schon im Mittelalter besangen Dichter die Liebe und den Ruhm tapferer Ritter.