bischöflich
Einen Bischof betreffend, von einem Bischof ausgehend oder zu ihm gehörend.
Die Weihe des neuen Priesters erfolgte durch bischöfliche Handauflegung.

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Einen Bischof betreffend, von einem Bischof ausgehend oder zu ihm gehörend.
Die Weihe des neuen Priesters erfolgte durch bischöfliche Handauflegung.

Das Adjektiv „bischöflich“ leitet sich direkt vom Nomen „der Bischof“ ab. Die Endung „-lich“ wird oft verwendet, um aus einem Nomen ein Adjektiv zu bilden, das eine Zugehörigkeit ausdrückt.
Das bischöfliche Wappen war über dem Eingang der Kathedrale angebracht.
Dieses Wort wird oft in festen Kombinationen im kirchlichen Kontext verwendet. Häufige Verbindungen sind „bischöfliches Amt“, „bischöflicher Segen“ oder „bischöfliche Residenz“.
Er wurde in das bischöfliche Amt eingeführt.
„Bischöflich“ gehört zur Fach- und Formalsprache im Kontext der christlichen Kirche. Im alltäglichen Sprachgebrauch kommt es nur vor, wenn man über dieses spezifische Thema spricht.
Die Entscheidung bedarf der bischöflichen Genehmigung.
„kirchlich“ und „bischöflich“ können beide mit der Kirche zu tun haben. „Kirchlich“ ist allgemeiner und bezieht sich auf die Kirche als Institution, zum Beispiel auf kirchliche Feste, Regeln oder Einrichtungen. „Bischöflich“ ist enger und bezieht sich auf einen Bischof, also auf sein Amt, seine Entscheidung oder etwas, das zu ihm gehört. Lernende können die Wörter verwechseln, weil ein Bischof Teil der Kirche ist. Wenn es allgemein um die Kirche geht, passt „kirchlich“; wenn ausdrücklich der Bischof gemeint ist, passt „bischöflich“.

In der Schule wurde ein bischöflicher Brief zur neuen Regel vorgelesen.
Herr Wolf arbeitet ehrenamtlich in einer kirchlichen Einrichtung.