der Blumenkohl
Eine Gemüsesorte aus der Familie der Kreuzblütengewächse, die aus einem weißen, festen Blütenstand besteht, der von grünen Blättern umgeben ist.
Zum Mittagessen gibt es heute Blumenkohl mit Käsesoße.

Blumenkohl
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Eine Gemüsesorte aus der Familie der Kreuzblütengewächse, die aus einem weißen, festen Blütenstand besteht, der von grünen Blättern umgeben ist.
Zum Mittagessen gibt es heute Blumenkohl mit Käsesoße.

Der Name „Blumenkohl“ setzt sich aus „Blume“ und „Kohl“ zusammen. Er beschreibt das Aussehen des Gemüses, das an eine große, weiße Blume erinnert.
Der Name Blumenkohl ist sehr passend, wenn man sich die Form ansieht.
Das Grundwort „Kohl“ ist Teil vieler deutscher Gemüsenamen. Wenn du „-kohl“ am Ende eines Wortes siehst, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kohlsorte, wie z.B. bei „Rotkohl“ oder „Grünkohl“.
Neben Blumenkohl mag ich auch Rosenkohl sehr gerne.
In Österreich und Teilen Süddeutschlands wird für Blumenkohl häufig das Wort „der Karfiol“ verwendet. In anderen Teilen Deutschlands ist dieser Begriff eher unbekannt.
Auf dem Wiener Markt habe ich frischen Karfiol gekauft.
Wenn man einzelne Exemplare meint, spricht man oft von „einem Blumenkohlkopf“. Das Wort „Blumenkohl“ allein wird oft unzählbar für das Gemüse als Zutat verwendet.
Für das Rezept benötigst du einen ganzen Blumenkohlkopf.
„Brokkoli“ und „Blumenkohl“ sind beide Gemüsesorten und eng miteinander verwandt. Beide haben Röschen und werden oft gekocht, gebraten oder als Beilage gegessen. Der wichtigste Unterschied ist das Aussehen: Brokkoli ist meistens grün und hat viele kleine lockere Röschen. Blumenkohl ist meistens weiß und hat einen festen, runden Blütenstand. Man kann sie verwechseln, weil Form und Zubereitung ähnlich sind. Beim Einkaufen hilft die Farbe oft am schnellsten: grün ist meist Brokkoli, weiß ist meist Blumenkohl.

Heute gibt es Blumenkohl mit Kartoffeln und einer hellen Soße.
Nach der Arbeit kaufen wir Brokkoli für die Gemüsepfanne.