
blumig
Mit vielen Blumen bewachsen oder mit Blumen geschmückt.
Im Frühling wirkt die blumige Wiese besonders farbenfroh.
blumig – blumiger – am blumigsten
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Mit vielen Blumen bewachsen oder mit Blumen geschmückt.
Im Frühling wirkt die blumige Wiese besonders farbenfroh.

Nach Blumen duftend oder schmeckend; besonders bei Parfüm, Wein und anderen Getränken verwendet.
Der Wein hat ein leichtes, blumiges Aroma.

In einer Sprache oder Ausdrucksweise besonders bildhaft, gefühlvoll und oft etwas übertrieben.
Seine blumige Beschreibung klang schöner, als die Wirklichkeit war.
| Grundform | blumig |
|---|---|
| Komparativ | blumiger |
| Superlativ | am blumigsten |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an blumig.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an blumig.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an blumig.
„Blumig“ besteht aus dem Stamm „blum-“ und der Endung „-ig“, die hier ein Adjektiv bildet. Der Stamm gehört zur Wortfamilie von „Blume“ und hilft dir, auch die übertragenen Verwendungen bei Düften und Sprache zu verstehen.
Aus der offenen Parfümflasche kam ein blumiger Duft.
Bei Parfüm und Getränken sind die Verbindungen „blumiger Duft“, „blumiges Aroma“ und „blumige Note“ typisch. Mit „Note“ beschreibt man einen einzelnen Eindruck innerhalb eines komplexen Duftes oder Geschmacks.
Dieser Tee hat eine blumige Note, die gut zu seiner leichten Süße passt.
Für Sprache sind „blumige Worte“, „blumige Sprache“ und „blumige Formulierungen“ typische Verbindungen. „In blumigen Worten“ steht häufig bei Verben wie „beschreiben“, „schildern“ oder „erzählen“.
Sie schilderte ihre Reise in blumigen Worten.
Bei Sprache kann „blumig“ einen leicht kritischen Unterton haben: Die Formulierungen wirken dann übertrieben oder verdecken, dass konkrete Informationen fehlen. Ob diese Kritik gemeint ist, erkennst du am weiteren Satz oder Gespräch.
Der Bericht war blumig formuliert, enthielt aber kaum überprüfbare Fakten.