
das Blut
Die rote Körperflüssigkeit, die durch die Adern und Venen von Menschen und Tieren fließt und den Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.
Er hat sich geschnitten und nun kommt Blut aus der Wunde.
Blut
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Die rote Körperflüssigkeit, die durch die Adern und Venen von Menschen und Tieren fließt und den Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.
Er hat sich geschnitten und nun kommt Blut aus der Wunde.

Im übertragenen Sinn die Abstammung, Herkunft oder familiäre Linie.
Man sagt, das musikalische Talent liege ihnen im Blut.

Eine feste Redewendung, die bedeutet, sehr große Angst zu haben oder extrem nervös zu sein.
Vor meiner mündlichen Prüfung habe ich Blut und Wasser geschwitzt.

Eine feste Redewendung, die bedeutet, Streit, Feindseligkeit oder Unfrieden zu verursachen.
Seine ungerechte Entscheidung hat bei den Mitarbeitern für böses Blut gesorgt.
„Das Blut“ ist das Grundwort für eine ganze Wortfamilie. Davon abgeleitet sind das Verb „bluten“ (Blut verlieren) und das Adjektiv „blutig“ (mit Blut bedeckt).
Nach dem Sturz hat sein Knie stark geblutet.
In seiner Hauptbedeutung ist „Blut“ meist ein unzählbares Nomen und wird ohne Artikel im Singular verwendet, wenn man über die Substanz allgemein spricht.
Bei der Operation hat der Patient kaum Blut verloren.
Häufige Verben, die mit „Blut“ verwendet werden, sind „Blut spenden“, „Blut verlieren“ und „Blut abnehmen“ (im medizinischen Kontext).
Gesunde Menschen sollten regelmäßig Blut spenden.
Die Redewendung „etwas im Blut haben“ bedeutet, dass jemand ein angeborenes Talent für etwas hat. Die Person steht im Subjekt, das Talent im Akkusativ.
Sie muss den Rhythmus im Blut haben, so gut wie sie tanzt.
Die Redewendung „Blut und Wasser schwitzen“ bedeutet, sehr große Angst zu haben. Das Verb „schwitzen“ wird dabei normal konjugiert.
Vor dem Vorstellungsgespräch habe ich Blut und Wasser geschwitzt.
„Böses Blut schaffen“ (oder „machen“) ist eine feste Wendung und bedeutet, Streit oder Feindseligkeit zu verursachen. Die Ursache des Streits ist oft das Subjekt des Satzes.
Die Gerüchte haben in der Abteilung für böses Blut gesorgt.
Blut und Herkunft können beide den Ursprung einer Person nennen. Blut bezeichnet die familiäre Linie bildhaft und hebt die Abstammung hervor; Herkunft ist neutraler und kann auch den geografischen oder sozialen Ursprung meinen. Verwende Herkunft für sachliche Angaben und Blut für eine bildhafte Betonung der Familie.

Durch ihr italienisches Blut fühlt sie sich ihrer Familiengeschichte besonders verbunden.
Durch ihre italienische Herkunft fühlt sie sich ihrer Familiengeschichte besonders verbunden.