
das Bonbon
Eine kleine Süßigkeit aus Zucker, die man lutscht oder kaut.
Als Belohnung gab die Oma dem Kind ein leckeres Fruchtbonbon.
Bonbon
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Eine kleine Süßigkeit aus Zucker, die man lutscht oder kaut.
Als Belohnung gab die Oma dem Kind ein leckeres Fruchtbonbon.

Im übertragenen Sinn ein kleiner Vorteil, eine besondere Vergünstigung oder ein attraktives Extra.
Als kleines Bonbon erhielten alle Mitarbeiter am Jahresende einen Einkaufsgutschein.
Das Wort „Bonbon“ kommt aus dem Französischen. Es ist eine Verdopplung von „bon“, was „gut“ bedeutet, und war ursprünglich ein Wort aus der Kindersprache für etwas, das gut schmeckt.
Möchtest du ein Bonbon?
Das Wort „Bonbon“ wird im gesamten deutschsprachigen Raum verstanden. In Österreich und Teilen Bayerns sagt man jedoch häufiger „das Zuckerl“, in der Schweiz „das Guetsli“.
In Wien habe ich mir ein Sackerl mit Zuckerl gekauft.
Um die Art der Süßigkeit genauer zu beschreiben, wird „Bonbon“ oft als Grundwort in Zusammensetzungen verwendet. Beispiele sind „Hustenbonbon“, „Fruchtbonbon“ oder „Karamellbonbon“.
Im Winter habe ich immer ein paar Hustenbonbons in meiner Tasche.
Im übertragenen Sinn beschreibt „Bonbon“ einen kleinen, unerwarteten Vorteil oder ein nettes Extra. Es wird oft in der Wendung „als kleines Bonbon“ verwendet.
Als Bonbon gab es für alle Teilnehmer des Seminars ein Buch gratis dazu.
Beide Wörter können ein attraktives Extra oder einen zusätzlichen Vorteil bezeichnen. „Der Bonus“ wirkt oft wie eine systematisch gewährte Zusatzleistung, während „das Bonbon“ eher eine freundliche Zugabe oder ein werblicher Anreiz ist. Wähle „Bonus“ für ein festes Plus und „Bonbon“ für die besondere Zugabe.

Als kleines Bonbon gibt es zum neuen Handy eine kostenlose Tasche dazu.
Wer regelmäßig einkauft, erhält als Bonus einen Gutschein.