der Drops
Ein kleines, hartes Bonbon, das man lutscht. Es besteht meist aus Zucker und Aromastoffen.
Als Kind habe ich am liebsten saure Drops gegessen.

Drops
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Ein kleines, hartes Bonbon, das man lutscht. Es besteht meist aus Zucker und Aromastoffen.
Als Kind habe ich am liebsten saure Drops gegessen.

Das Wort „Drops“ ist ein Lehnwort aus dem Englischen („drops“). Diese Herkunft erklärt, warum es im Deutschen etwas untypisch aussieht und klingt.
Er kaufte eine Tüte mit verschiedenen Frucht-Drops.
Da ein Drops ein hartes Bonbon ist, wird er normalerweise nicht gekaut oder gegessen, sondern gelutscht. Das typische Verb ist daher „lutschen“.
Das Kind lutschte zufrieden an einem Kirsch-Drops.
Die Wendung „Der Drops ist gelutscht“ ist eine feste Redewendung. Sie wird immer in dieser Form verwendet, um auszudrücken, dass eine Sache endgültig entschieden ist.
Das Ergebnis steht fest, da kann man nichts mehr ändern. Der Drops ist gelutscht.
Die Redewendung „Der Drops ist gelutscht“ wird hauptsächlich in der informellen Umgangssprache verwendet. In formellen oder schriftlichen Kontexten ist sie eher selten.
Nach stundenlanger Diskussion sagte mein Chef: „Okay, der Drops ist gelutscht, wir machen es so!“
„Bonbon“ und „Drops“ können beide eine kleine Süßigkeit zum Lutschen bezeichnen. „Bonbon“ ist der allgemeinere Ausdruck. Ein „Drops“ ist meistens ein kleines, hartes Bonbon. Deshalb kann man oft „Bonbon“ sagen, auch wenn man einen Drops meint. Umgekehrt passt „Drops“ nicht für jedes Bonbon, zum Beispiel nicht für weiche oder gefüllte Bonbons. Verwechseln kann man die Wörter, weil sie im Alltag sehr nah beieinanderliegen. Wichtig ist auch: „Der Drops ist gelutscht“ ist eine feste Redewendung und bedeutet nicht, dass jemand wirklich ein Bonbon lutscht.

Bei Halskratzen lutscht Paul einen Drops mit Zitronengeschmack.
Nach dem Essen nimmt sich Maria ein Bonbon aus der Schale.