die Butter
Ein streichfähiges Speisefett, das durch das Schlagen von Milch oder Sahne hergestellt wird und als Brotaufstrich sowie zum Kochen und Backen verwendet wird.
Zum Frühstück esse ich am liebsten ein Brötchen mit Butter und Marmelade.

Butter
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Ein streichfähiges Speisefett, das durch das Schlagen von Milch oder Sahne hergestellt wird und als Brotaufstrich sowie zum Kochen und Backen verwendet wird.
Zum Frühstück esse ich am liebsten ein Brötchen mit Butter und Marmelade.

Im Kontext von Kochen und Essen wird „Butter“ oft mit den Verben „streichen“, „schmelzen“ oder „anbraten“ kombiniert.
Für das Rezept muss man zuerst die Butter in der Pfanne schmelzen.
Normalerweise ist „Butter“ ein unzählbares Nomen. Wenn man jedoch von einzelnen Portionen spricht, wie sie in Restaurants serviert werden, kann es auch im Plural verwendet werden.
Ich brauche noch Butter für den Kuchen.
Die Redewendung „alles in Butter“ ist eine umgangssprachliche Art zu sagen, dass alles in Ordnung oder unter Kontrolle ist. Die Formulierung wird als Ganzes verwendet.
Ich habe mit dem Chef gesprochen, alles in Butter.
„Butter bei die Fische“ ist eine umgangssprachliche, vor allem in Norddeutschland verbreitete Aufforderung, zur Sache zu kommen. Die ungewöhnliche Grammatik „bei die“ ist ein fester Teil der Redewendung.
Red nicht lange drumherum, sag mal Butter bei die Fische!
„die Butter“ und „das Schmalz“ sind beide Fette, die man in der Küche benutzen kann. „Butter“ wird aus Milch oder Sahne gemacht und ist sehr typisch auf Brot, zum Backen und zum Kochen. „Schmalz“ ist ausgelassenes tierisches Fett, oft vom Schwein oder von der Gans. Es schmeckt stärker und wird eher für bestimmte Gerichte, zum Braten oder als besonderer Brotaufstrich verwendet. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beides essbares Fett ist. Im normalen Alltag auf dem Frühstücksbrot meint man aber meistens „Butter“, nicht „Schmalz“.

Vor dem Frühstück stellt Lena Butter und Marmelade auf den Tisch.
Zum Braten der Kartoffeln nimmt mein Vater etwas Schmalz.