
butterweich
Sehr weich und leicht zu zerdrücken, zu schneiden oder zu verformen; besonders bei Lebensmitteln so weich wie Butter.
Die gekochten Kartoffeln sind butterweich.
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Sehr weich und leicht zu zerdrücken, zu schneiden oder zu verformen; besonders bei Lebensmitteln so weich wie Butter.
Die gekochten Kartoffeln sind butterweich.
| Grundform | butterweich |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an butterweich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an butterweich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an butterweich.
„Butterweich“ setzt sich aus „Butter“ und „weich“ zusammen. Die Butter dient dabei als bildlicher Maßstab für eine besonders weiche Konsistenz.
Nach dem langen Kochen waren die Möhren butterweich.
„Butterweich“ steht häufig bei Lebensmitteln und verbindet sich besonders gut mit Verben wie „kochen“, „garen“ und „werden“. Auch die Verbindung „butterweiche Konsistenz“ ist gebräuchlich.
Das Fleisch wird bei niedriger Temperatur butterweich.
Das Wort ist eine anschauliche Beschreibung und kommt besonders in Rezepten, Kochanleitungen und Gesprächen über die Konsistenz von Speisen vor. Es kann sowohl vor einem Nomen als auch nach „sein“ oder „werden“ stehen.
Die Bohnen sollen am Ende butterweich sein.
Für die Suppe brauchen wir butterweiche Kürbisstücke.