der Dachs
Ein in Europa und Asien heimisches, nachtaktives Raubtier aus der Familie der Marder mit einem charakteristischen schwarz-weißen Gesicht.
Nachts kann man manchmal einen Dachs im Garten beobachten, wie er nach Regenwürmern sucht.

Dachs
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Ein in Europa und Asien heimisches, nachtaktives Raubtier aus der Familie der Marder mit einem charakteristischen schwarz-weißen Gesicht.
Nachts kann man manchmal einen Dachs im Garten beobachten, wie er nach Regenwürmern sucht.

Ein nützliches zusammengesetztes Wort ist „der Dachsbau“. Dies bezeichnet die unterirdische Höhle, in der ein Dachs lebt. „Der Bau“ ist das allgemeine Wort für die Behausung, die Tiere graben.
Der Eingang zum Dachsbau war gut zwischen den Wurzeln einer alten Eiche versteckt.
Es gibt eine sehr verbreitete Redewendung: „stur wie ein Dachs“. Sie wird verwendet, um eine sehr eigensinnige oder sture Person zu beschreiben.
Mein Großvater will keine Hilfe annehmen, er ist stur wie ein Dachs.
In Beschreibungen wird der Dachs oft mit seinen wichtigsten Eigenschaften verbunden: Er ist „nachtaktiv“, „gräbt“ einen Bau und hat ein markantes „schwarz-weißes Gesicht“.
Der Dachs ist ein scheues, nachtaktives Tier.
„der Dachs“ und „der Marder“ bezeichnen beide Raubtiere, die auch in Europa vorkommen. Man kann sie verwechseln, weil der Dachs zur Familie der Marder gehört. Im Alltag meint „Marder“ aber meist ein kleineres, schlankes Tier, das oft durch Schäden an Autos bekannt ist. Ein Dachs ist größer und kräftiger und hat ein auffälliges schwarz-weißes Gesicht. Wenn es um ein Tier mit breitem Körper und gestreiftem Gesicht geht, passt „Dachs“. Bei einem kleinen Tier, das Kabel im Auto durchbeißt, sagt man eher „Marder“.

Nachts lief ein Dachs am Waldrand über den Weg.
Ein Marder hat die Kabel im Auto meiner Nachbarin beschädigt.