
der Dackel
Eine Hunderasse mit einem sehr langen Körper, kurzen Beinen und langen Ohren, auch als Teckel oder Dachshund bekannt.
Unser Nachbar geht jeden Morgen mit seinem Dackel spazieren.
Dackel
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Eine Hunderasse mit einem sehr langen Körper, kurzen Beinen und langen Ohren, auch als Teckel oder Dachshund bekannt.
Unser Nachbar geht jeden Morgen mit seinem Dackel spazieren.

Eine umgangssprachliche, abfällige Bezeichnung für eine Person, die als dumm, ungeschickt oder unterwürfig angesehen wird.
Schau dir an, wie dieser Dackel eingeparkt hat!
„Dackel“ ist eine Kurzform für „Dachshund“. Dieser Name kommt von „Dachs“ und „Hund“, da diese Rasse ursprünglich für die Jagd auf Dachse in deren Bauten gezüchtet wurde.
Der Dackel ist eine anerkannte deutsche Hunderasse.
Der Dackel gilt oft als typisch deutsches Haustier und ist in der Kultur tief verwurzelt, zum Beispiel als „Wackeldackel“ auf der Hutablage von Autos.
Für viele ist der Dackel ein Symbol deutscher Gemütlichkeit.
Wenn „Dackel“ für eine Person verwendet wird, ist es immer eine umgangssprachliche und abfällige Beleidigung. Man sollte es also sehr vorsichtig verwenden.
Er nannte seinen Kollegen einen ahnungslosen Dackel.
Ob das Tier oder eine Beleidigung gemeint ist, erkennen Sie ausschließlich am Kontext. Spricht man über eine Person, ist es negativ. Spricht man über ein Tier, ist es neutral.
Was will dieser Dackel denn hier?
„der Trottel“ und „der Dackel“ können umgangssprachlich eine Person abwerten. „Trottel“ bezeichnet vor allem Dummheit oder Ungeschicklichkeit, während „Dackel“ bildhafter ist und zusätzlich Unterwürfigkeit andeuten kann. Für eine allgemeine Beschimpfung passt „Trottel“ besser; „Dackel“ markiert die besondere, unterwürfige Wirkung.

Er ist ein Dackel, weil er dem Chef trotz seiner Kritik sofort zustimmte.
Er ist ein Trottel, weil er die Kiste beim Tragen fallen ließ.