
der Daddy
Kosewort für den Vater, besonders in der familiären oder kindlichen Umgangssprache.
Mein Daddy holt mich heute von der Schule ab.
Daddy
der Daddy, die Daddys
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Kosewort für den Vater, besonders in der familiären oder kindlichen Umgangssprache.
Mein Daddy holt mich heute von der Schule ab.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Plural | die Daddys |
| Genitiv | des Daddys |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Daddy | die Daddys |
| Akkusativ | den Daddy | die Daddys |
| Dativ | dem Daddy | den Daddys |
| Genitiv | des Daddys | der Daddys |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
„Daddy“ gehört zur familiären und umgangssprachlichen Sprache. In der direkten Ansprache steht das Wort häufig allein und ohne Artikel.
Daddy, kannst du mir bitte helfen?
Wenn man über den eigenen Vater spricht, steht vor „Daddy“ besonders oft ein Possessivbegleiter wie „mein“, „unser“ oder „ihr“.
Mein Daddy wartet schon vor dem Kino.
Häufige Verbindungen sind „bei Daddy sein“, „Daddy besuchen“ und „Daddy anrufen“. Sie zeigen, dass „Daddy“ wie eine Personenbezeichnung in verschiedenen Satzfunktionen verwendet wird.
Am Wochenende bin ich bei Daddy.