der Däne
Ein männlicher Staatsbürger von Dänemark oder eine männliche Person, die aus Dänemark stammt.
Mein neuer Kollege ist ein Däne und kommt aus Kopenhagen.

Däne
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Ein männlicher Staatsbürger von Dänemark oder eine männliche Person, die aus Dänemark stammt.
Mein neuer Kollege ist ein Däne und kommt aus Kopenhagen.

„Der Däne“ gehört zur N-Deklination. Das bedeutet, dass das Wort in allen Fällen außer dem Nominativ Singular die Endung „-n“ erhält. Dies ist eine wichtige Regel für viele maskuline Nomen, die Lebewesen bezeichnen.
Ich habe gestern mit dem Dänen gesprochen.
Das Wort „Däne“ ist Teil einer Wortfamilie. Es leitet sich vom Land „Dänemark“ ab und ist mit dem Adjektiv „dänisch“ verwandt.
Die dänische Flagge ist rot und weiß.
Wenn man die Nationalität einer Person wie einen Beruf oder eine Eigenschaft nennt, kann man den Artikel weglassen. Das Subjekt steht dann mit dem Verb „sein“.
Mein Nachbar ist Däne.
„dänisch“ und „der Däne“ haben beide mit Dänemark zu tun. „dänisch“ ist aber ein Adjektiv und beschreibt Dinge, Personen, Kultur oder Sprache: ein dänisches Lied, dänisches Essen. Als Sprache schreibt man „Dänisch“ groß. „der Däne“ ist ein Nomen und meint eine männliche Person aus Dänemark. Verwechselbar sind die Wörter, weil man im Deutschen für Sprache, Herkunft und Person verschiedene Formen braucht. Praktisch: Für Eigenschaften benutzt man „dänisch“, für einen Mann aus Dänemark „der Däne“.

Der neue Mitarbeiter ist Däne und spricht sehr gut Deutsch.
Im Kurs lernen wir heute ein dänisches Lied.