die Dankbarkeit
Das Gefühl, jemandem für eine Hilfe, ein Geschenk oder eine gute Tat dankbar zu sein und dies auch zeigen zu wollen.
Er drückte seine tiefe Dankbarkeit für die schnelle Hilfe aus.

Dankbarkeit
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Das Gefühl, jemandem für eine Hilfe, ein Geschenk oder eine gute Tat dankbar zu sein und dies auch zeigen zu wollen.
Er drückte seine tiefe Dankbarkeit für die schnelle Hilfe aus.

„Dankbarkeit“ gehört zu einer Wortfamilie. Es leitet sich vom Adjektiv „dankbar“ ab, das wiederum vom Nomen „der Dank“ kommt. Die Endung „-keit“ wird oft verwendet, um aus Adjektiven abstrakte Nomen zu bilden.
Ich bin dir sehr dankbar für deine Hilfe.
Um den Grund für die Dankbarkeit zu nennen, verwendet man die Präposition „für“ gefolgt vom Akkusativ.
Sie zeigte ihre Dankbarkeit für das großzügige Geschenk.
„Dankbarkeit“ wird oft mit Verben kombiniert, die ein Gefühl ausdrücken. Typische Wendungen sind „Dankbarkeit zeigen“, „Dankbarkeit ausdrücken“ oder „Dankbarkeit empfinden“.
Mit einer kleinen Geste wollte er seine Dankbarkeit zeigen.
„der Dank“ und „die Dankbarkeit“ gehören eng zusammen, weil beide mit dem Gefühl zu tun haben, dass jemand etwas Gutes für einen getan hat. „Dank“ meint oft den Ausdruck dieses Gefühls, also ein Wort, eine Geste oder eine Handlung. „Dankbarkeit“ meint eher das innere Gefühl selbst. Lernende können die Wörter verwechseln, weil man in beiden Fällen positiv auf Hilfe oder Freundlichkeit reagiert. Praktisch gesagt: Man empfindet Dankbarkeit und zeigt oder sagt seinen Dank.

Wegen der großen Unterstützung fühlte sie tiefe Dankbarkeit.
Nach der Hilfe brachte er seiner Nachbarin einen kleinen Dank vorbei.