der Dank
Ein Gefühl oder eine Äußerung der Dankbarkeit für eine erhaltene Hilfe, ein Geschenk oder eine Freundlichkeit.
Als Dank für seine Mühe erhielt er einen Gutschein.

Dank
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Ein Gefühl oder eine Äußerung der Dankbarkeit für eine erhaltene Hilfe, ein Geschenk oder eine Freundlichkeit.
Als Dank für seine Mühe erhielt er einen Gutschein.

„Der Dank“ gehört zur Wortfamilie von „danken“ (Verb) und „dankbar“ (Adjektiv). Alle diese Wörter beziehen sich auf das Konzept der Dankbarkeit.
Ich möchte dir für deine Hilfe danken.
Um den Grund für die Dankbarkeit auszudrücken, verwendet man die Präposition „für“ gefolgt vom Akkusativ.
Vielen Dank für die schönen Blumen!
„Dank“ ist Teil vieler fester Wendungen. Häufige Formulierungen sind „Vielen Dank“, „Herzlichen Dank“, „zum Dank“ oder „Dank sagen“.
Zum Dank für ihre Hilfe lud er sie zum Essen ein.
„Gott sei Dank“ ist ein fester Ausdruck der Erleichterung. Steht er am Satzanfang, folgt das konjugierte Verb direkt danach (Inversion).
Gott sei Dank habe ich den Zug noch erwischt!
Die Bedeutung „Lohn“ oder „Belohnung“ wird fast immer ironisch oder negativ verwendet. Man erkennt sie daran, dass eine gute Tat zu einem schlechten Ergebnis führt.
Ich habe stundenlang auf ihn gewartet, und der Dank dafür war, dass er gar nicht kam.
„leider“ und „Gott sei Dank“ stehen in vielen Situationen im Gegensatz. Mit „leider“ sagt man, dass etwas schlecht, unerwünscht oder enttäuschend ist. Mit „Gott sei Dank“ drückt man Erleichterung aus, weil etwas gut ausgegangen ist oder etwas Schlimmes nicht passiert ist. Es geht also nicht um Dankbarkeit im normalen Sinn, sondern um die feste Wendung. Einfach gesagt: „leider“ bei einer schlechten Nachricht, „Gott sei Dank“ bei Erleichterung.

Gott sei Dank hat die Ärztin heute noch einen Termin frei.
Leider ist der Bus schon abgefahren.