
das Zutun
Die Mitwirkung oder Beteiligung einer Person an einer Handlung oder einem Vorgang; oft ist damit eine Hilfe oder ein Einfluss gemeint.
Die Reparatur gelang ohne sein Zutun.
Zutun
das Zutun
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Die Mitwirkung oder Beteiligung einer Person an einer Handlung oder einem Vorgang; oft ist damit eine Hilfe oder ein Einfluss gemeint.
Die Reparatur gelang ohne sein Zutun.
| Genus | neutral das |
|---|---|
| Genitiv | des Zutuns |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Zutun | – |
| Akkusativ | das Zutun | – |
| Dativ | dem Zutun | – |
| Genitiv | des Zutuns | – |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
Mit „Zutun“ stehen vor allem die Präpositionen „ohne“ und „durch“, beide mit dem Akkusativ. Meist folgt ein Possessivartikel oder ein Adjektiv: „ohne sein Zutun“, „durch ihr Zutun“, „ohne eigenes Zutun“.
Das Ergebnis kam ohne ihr Zutun zustande.
Durch sein Zutun wurde der Streit beigelegt.
Häufige Verbindungen sind „ohne eigenes Zutun“, „ohne fremdes Zutun“, „ohne menschliches Zutun“ und „durch eigenes Zutun“. Oft wird damit ausdrücklich markiert, ob jemand an einem Ergebnis beteiligt war oder nicht.
Der Fehler wurde ohne menschliches Zutun automatisch korrigiert.
„Zutun“ wirkt eher gehoben und kommt besonders in schriftlichen oder formellen Texten vor. Im Mittelpunkt steht dabei häufig die Frage, ob jemand an einem Vorgang beteiligt war oder Einfluss darauf hatte.
Die Entscheidung wurde ohne Zutun der betroffenen Abteilung getroffen.