
dass
Leitet einen Nebensatz ein, der den Inhalt einer Aussage, eines Gedankens, eines Gefühls oder einer Tatsache wiedergibt. Er fungiert oft als Objekt oder Subjekt des Hauptsatzes.
Ich hoffe, dass du gut angekommen bist.
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Leitet einen Nebensatz ein, der den Inhalt einer Aussage, eines Gedankens, eines Gefühls oder einer Tatsache wiedergibt. Er fungiert oft als Objekt oder Subjekt des Hauptsatzes.
Ich hoffe, dass du gut angekommen bist.

Leitet einen Nebensatz ein, der eine Folge oder Konsequenz beschreibt, oft in Verbindung mit „so“ oder „derart“ im Hauptsatz.
Es war so kalt, dass die Scheiben gefroren sind.
Die Konjunktion „dass“ leitet immer einen Nebensatz ein. Das bedeutet, das konjugierte Verb muss an das Ende des „dass“-Satzes gestellt werden.
Ich bin mir sicher, dass alles gut wird.
Verwechsle nicht „dass“ (Konjunktion) mit „das“ (Artikel/Pronomen). Ein einfacher Test: Wenn du das Wort durch „dieses“, „jenes“ oder „welches“ ersetzen kannst, schreibst du „das“. Sonst ist es meistens „dass“.
Ich finde, dass das Buch, das du liest, sehr spannend ist.
„Dass“-Sätze folgen sehr oft auf Verben des Sagens, Denkens und Fühlens. Typische Kombinationen sind: sagen, dass…; denken, dass…; glauben, dass…; hoffen, dass…; wissen, dass…
Sie hat mir erzählt, dass sie bald umziehen wird.
Um eine Folge oder Konsequenz zu beschreiben, wird „dass“ oft in der festen Struktur „so + Adjektiv/Adverb, dass…“ verwendet. Der Hauptsatz beschreibt die Ursache, der „dass“-Satz die Wirkung.
Der Film war so langweilig, dass ich eingeschlafen bin.
Das und dass werden gleich ausgesprochen, haben aber im Standarddeutsch verschiedene Aufgaben. Dass leitet einen Nebensatz mit dem Inhalt einer Aussage ein, während das als Artikel, Pronomen oder umgangssprachlich als Konjunktion vorkommt. Vor einem Inhaltssatz schreibt man daher dass.

Ich weiß, dass du das Buch suchst.
Das Buch, das du suchst, liegt auf dem Tisch.