das
Bestimmter Artikel, der ein sächliches (neutrales) Nomen im Singular Nominativ oder Akkusativ begleitet.
Das Kind liest das Buch.

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Bestimmter Artikel, der ein sächliches (neutrales) Nomen im Singular Nominativ oder Akkusativ begleitet.
Das Kind liest das Buch.

Ein häufiger Fehler ist die Verwechslung von „das“ und „dass“. Eine einfache Regel: Wenn Sie „das“ durch „dieses“ oder „welches“ ersetzen können, schreibt man es mit einem „s“. Wenn nicht, ist es die Konjunktion „dass“.
Das Haus, das dort steht, ist alt.
Der Artikel „das“ für sächliche Nomen hat im Nominativ und Akkusativ die gleiche Form. Sie müssen den Artikel in diesen beiden Fällen nicht verändern.
Das Auto ist neu.
Als Demonstrativpronomen kann „das“ sich auf eine ganze Situation oder den Inhalt eines vorherigen Satzes beziehen. Es fasst die Idee zusammen.
Sie hat die Prüfung bestanden. Das freut mich sehr für sie.
Wenn „das“ einen Relativsatz für ein sächliches Nomen einleitet, steht das konjugierte Verb immer am Satzende.
Ich lese gerade das Buch, das du mir empfohlen hast.
Die Verwendung von „das“ anstelle der Konjunktion „dass“ ist reine Umgangssprache. In geschriebenen Texten und in formellen Situationen ist dies ein Fehler.
Er sagt, das er später kommt.
„der“ und „das“ können beide vor einem Nomen stehen oder als Pronomen benutzt werden. Der Unterschied liegt vor allem beim grammatischen Geschlecht. „der“ passt im Nominativ zu männlichen Nomen, zum Beispiel „der Plan“. „das“ passt zu sächlichen Nomen, zum Beispiel „das Buch“. Beide können auch Relativpronomen sein: „der“ bezieht sich dann auf ein männliches Nomen, „das“ auf ein sächliches Nomen. Verwechseln kann man sie leicht, wenn man das Geschlecht des Nomens noch nicht sicher kennt. Praktisch ist: Lerne das Nomen am besten immer zusammen mit dem Artikel.

Das Fahrrad ist heute zu teuer, deshalb kauft er es nicht.
Der Plan für den Ausflug liegt schon auf dem Tisch.