dein
Possessivartikel der 2. Person Singular (informell). Er drückt aus, dass etwas der angesprochenen Person (Du-Form) gehört oder zu ihr in einer Beziehung steht.
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Possessivartikel der 2. Person Singular (informell). Er drückt aus, dass etwas der angesprochenen Person (Du-Form) gehört oder zu ihr in einer Beziehung steht.
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Der Possessivartikel „dein“ wird im Singular genauso dekliniert wie der unbestimmte Artikel „ein“. Die Endungen für Kasus und Genus sind also identisch.
Ich brauche einen Regenschirm. Hast du deinen Regenschirm dabei?
„Dein“ kann auch als Pronomen allein stehen, um ein Nomen zu ersetzen. Dann erhält es eine starke Endung, die das Geschlecht und den Fall des ersetzten Nomens anzeigt.
Mein Handy-Akku ist leer. Ist deiner voll?
„Dein“ gehört zur informellen Anrede „du“. Es wird für Freunde, Familienmitglieder, Kinder und in allen Situationen verwendet, in denen man sich duzt.
Anna, ich habe gestern dein Buch gelesen.
„sein“ und „dein“ unterscheiden sich nur am Anfang, haben aber verschiedene Aufgaben. „sein“ ist ein Verb und beschreibt einen Zustand, eine Eigenschaft oder wird als Hilfsverb benutzt. „dein“ ist ein Possessivartikel und zeigt, dass etwas zu der Person gehört, die man mit „du“ anspricht. Verwechseln kann man sie leicht wegen der ähnlichen Form. Im Satz hilft die Umgebung: „dein“ steht normalerweise vor einem Nomen, zum Beispiel „dein Schlüssel“. „sein“ steht als Verb oder hilft bei einer Verbform.

Zu Hause liegt dein Heft noch auf dem Küchentisch.
Simon ist beim Termin pünktlich und gut vorbereitet.