mein
Possessivartikel der 1. Person Singular. Er drückt aus, dass etwas dem Sprecher gehört oder zu ihm in einer Beziehung steht.
Ich habe mein Portemonnaie zu Hause vergessen.

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Possessivartikel der 1. Person Singular. Er drückt aus, dass etwas dem Sprecher gehört oder zu ihm in einer Beziehung steht.
Ich habe mein Portemonnaie zu Hause vergessen.

Der Possessivartikel „mein“ wird im Singular genauso dekliniert wie der unbestimmte Artikel „ein“. Wenn Sie also die Endungen von „ein“, „eine“, „einen“, „einem“ usw. kennen, können Sie auch „mein“ korrekt verwenden.
Hier ist ein Stift. Hier ist mein Stift.
„Mein“ kann auch als Pronomen allein stehen und ersetzt dann ein Nomen. In diesem Fall bekommt es eine starke Endung, die Genus und Kasus anzeigt.
Wessen Tasche ist das? – Das ist meine.
„Mein“ drückt nicht nur Besitz aus (mein Haus, mein Buch), sondern auch persönliche Beziehungen (meine Familie, mein Freund) oder Zugehörigkeit zu abstrakten Dingen (meine Idee, meine Meinung).
Mein Bruder wohnt in einer anderen Stadt.
„sein“ und „mein“ sehen ähnlich aus, bedeuten aber etwas ganz anderes. „sein“ ist ein Verb und beschreibt, wer oder wie jemand ist, wo etwas ist oder dient als Hilfsverb. „mein“ ist ein Possessivartikel und zeigt, dass etwas zu mir gehört oder mit mir verbunden ist. Die Wörter können beim Lesen schnell verwechselt werden, weil sich nur der erste Buchstabe unterscheidet. Merke: Nach „mein“ kommt meistens ein Nomen, zum Beispiel „mein Buch“. „sein“ ist dagegen ein Verb oder Teil einer Verbform.

Im Garten habe ich mein Fahrrad neben den Baum gestellt.
Im Zug sind wir vor dem Termin ziemlich ruhig.