die Demokratie
Eine Staats- und Regierungsform, bei der die Macht und Regierung vom Volk ausgeht, das seine Vertreter durch freie Wahlen bestimmt.
Die Meinungsfreiheit ist ein Grundpfeiler der Demokratie.

Demokratie
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Eine Staats- und Regierungsform, bei der die Macht und Regierung vom Volk ausgeht, das seine Vertreter durch freie Wahlen bestimmt.
Die Meinungsfreiheit ist ein Grundpfeiler der Demokratie.

Zur Wortfamilie gehören das Adjektiv „demokratisch“ (z.B. eine demokratische Wahl) und die Personenbezeichnungen „der Demokrat“ und „die Demokratin“.
Die Regierung muss demokratische Prinzipien respektieren.
„Demokratie“ ist ein internationales Wort, das aus dem Griechischen stammt. Es setzt sich zusammen aus „démos“ (Volk) und „kratía“ (Herrschaft), bedeutet also wörtlich „Volksherrschaft“.
In der Antike entstand die Idee der Demokratie in Athen.
Im politischen Kontext wird „Demokratie“ oft mit Verben wie „stärken“, „verteidigen“, „schützen“ oder „gefährden“ verwendet.
Bürger müssen ihre Demokratie aktiv verteidigen.
Die Bedeutung erkennen Sie am Umfang. Geht es um einen Staat oder ein politisches System, ist die Staatsform gemeint. Geht es um einen Verein, eine Schule oder ein Unternehmen, ist das Organisationsprinzip gemeint.
Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie.
„die Demokratie“ und „die Republik“ beschreiben beide Formen eines Staates, aber sie meinen nicht dasselbe. In einer Demokratie entscheidet das Volk direkt oder durch gewählte Vertreter über Politik. Eine Republik bedeutet vor allem, dass es keinen Monarchen gibt und das Staatsoberhaupt gewählt wird. Lernende können die Wörter verwechseln, weil viele Länder beides sind: demokratisch und eine Republik. Trotzdem fragt „Demokratie“ eher: Wer hat politische Macht? „Republik“ fragt eher: Gibt es einen König oder eine gewählte Staatsspitze?

In einer Demokratie dürfen die Bürger ihre Vertreter frei wählen.
Deutschland ist eine Republik, weil es keinen König und keine Königin als Staatsoberhaupt hat.