die Designerin
Eine Frau, die beruflich Produkte, Grafiken, Kleidung oder andere Dinge entwirft und gestaltet. Sie ist die weibliche Form von „der Designer“.
Die junge Designerin hat für ihre innovative Möbelkollektion einen Preis gewonnen.

Designerin
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Eine Frau, die beruflich Produkte, Grafiken, Kleidung oder andere Dinge entwirft und gestaltet. Sie ist die weibliche Form von „der Designer“.
Die junge Designerin hat für ihre innovative Möbelkollektion einen Preis gewonnen.

Das Wort ist vom englischen „design“ abgeleitet. Die Endung „-in“ ist die typisch deutsche Endung zur Bildung der weiblichen Form von Berufsbezeichnungen.
Meine Cousine ist eine sehr kreative Designerin.
Um den Fachbereich einer Designerin zu benennen, wird oft ein Wort davorgesetzt. Häufige Zusammensetzungen sind „Modedesignerin“, „Grafikdesignerin“ oder „Produktdesignerin“.
Als Grafikdesignerin entwirft sie die neuen Verpackungen für unsere Produkte.
Wenn „Designerin“ als Berufsbezeichnung verwendet wird, steht es oft ohne Artikel. Typische Satzmuster sind „Sie ist Designerin“ oder „Sie arbeitet als Designerin“.
Nach ihrem Studium möchte sie als selbstständige Designerin arbeiten.
„der Designer“ und „die Designerin“ bezeichnen denselben Beruf, aber mit unterschiedlichem grammatischem Geschlecht. „Der Designer“ meint einen Mann oder kann in manchen Texten allgemein für den Beruf stehen. „Die Designerin“ meint ausdrücklich eine Frau. Verwechseln kann man die Wörter, weil die Tätigkeit gleich ist und nur die Form anders ist. Wichtig sind auch Artikel und Endung: der Designer, die Designerin.

Nach dem Gespräch zeigt die Designerin dem Team ihre ersten Ideen.
Der Designer entwirft ein neues Logo für den Sportverein.