die Diagonale
In der Geometrie eine gerade Linie, die zwei nicht benachbarte Ecken eines Polygons (Vielecks) oder Polyeders (Vielflächners) miteinander verbindet.
Die Diagonale eines Quadrats ist länger als seine Seite.

Diagonale
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In der Geometrie eine gerade Linie, die zwei nicht benachbarte Ecken eines Polygons (Vielecks) oder Polyeders (Vielflächners) miteinander verbindet.
Die Diagonale eines Quadrats ist länger als seine Seite.

Das Wort stammt aus dem Griechischen: „dia“ bedeutet „durch“ und „gonia“ bedeutet „Ecke“ oder „Winkel“. Eine Diagonale ist also wörtlich eine Linie, die „durch die Ecken“ geht.
Zeichne eine Linie von einer Ecke quer durch das Viereck zur gegenüberliegenden Ecke.
Der Kontext verrät die Bedeutung: Wörter wie „Quadrat“, „Rechteck“ oder „Ecke“ deuten auf Geometrie hin. Bei „Park“, „Platz“ oder „Feld“ ist eine schräge Richtung gemeint. Begriffe wie „Läufer“, „Dame“ oder „Feld“ weisen auf Schach hin.
Der Läufer zog auf der langen, weißen Diagonale.
Im geometrischen Kontext wird eine Diagonale typischerweise „gezeichnet“, „konstruiert“ oder „berechnet“.
Für die nächste Aufgabe müssen wir die Diagonalen des Polygons einzeichnen.
Wenn eine schräge Richtung oder Bewegung beschrieben wird, verwendet man oft die feste Wendung „in der Diagonale“.
Der Fußballspieler rannte in der Diagonale über das Spielfeld.
„die Seite“ und „die Diagonale“ können beide vorkommen, wenn man über Formen, Richtungen oder Positionen spricht. „die Seite“ meint dabei eher einen Bereich links oder rechts von einer Mitte oder von einem Objekt. „die Diagonale“ ist eine schräge Linie oder Richtung, oft von einer Ecke zur anderen. Verwechseln kann man sie besonders bei Zeichnungen oder Wegen: Eine Seite liegt seitlich, eine Diagonale läuft schräg durch oder über etwas.

Für das Muster zieht Lisa eine Diagonale von der linken unteren Ecke zur rechten oberen Ecke.
Bitte stell den Stuhl auf die rechte Seite des Tisches.