
diejenige
Bezeichnet gezielt eine bestimmte weibliche Person oder etwas mit einem grammatisch weiblichen Namen. Meist erklärt ein nachfolgender Relativsatz, wer oder was gemeint ist.
Du bist diejenige, die mir damals geholfen hat.
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Bezeichnet gezielt eine bestimmte weibliche Person oder etwas mit einem grammatisch weiblichen Namen. Meist erklärt ein nachfolgender Relativsatz, wer oder was gemeint ist.
Du bist diejenige, die mir damals geholfen hat.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | derjenige | diejenige | dasjenige | diejenigen |
| Akk. | denjenigen | diejenige | dasjenige | diejenigen |
| Dat. | demjenigen | derjenigen | demjenigen | denjenigen |
| Gen. | desjenigen | derjenigen | desjenigen | derjenigen |
„Diejenige“ steht häufig vor einem Relativsatz, der genauer erklärt, welche Person oder Sache gemeint ist. Das Relativpronomen richtet sich dabei nach seiner Funktion im Relativsatz und kann deshalb einen anderen Kasus haben.
Sie ist diejenige, der ich am meisten vertraue.
Ich suche diejenige, die den Schlüssel gefunden hat.
„Diejenige“ kann ohne ein folgendes Nomen stehen, wenn aus dem Kontext klar ist, welche weibliche Person oder Sache gemeint ist. Es kann aber auch direkt vor einem Nomen stehen, besonders in der Verbindung mit einem Relativsatz.
Diejenige, die zuerst ankommt, bekommt den besten Platz.
Diejenige Bewerberin, die die besten Ergebnisse erzielt, wird eingeladen.
„Diejenige“ wirkt häufig etwas formeller und hebt die gezielte Auswahl einer Person oder Sache hervor. Deshalb kommt es oft in schriftlichen, offiziellen oder besonders betonten Aussagen vor.
Diejenige Person, die den Vertrag unterschreibt, trägt die Verantwortung.
Nur diejenige Abteilung, die alle Voraussetzungen erfüllt, erhält zusätzliche Mittel.