der Dinkel
Eine Getreideart, die eine alte Form des Weizens ist und oft als Alternative zu modernem Weizen verwendet wird.
Ich backe mein Brot am liebsten mit Dinkel, weil ich es besser vertrage.

Dinkel
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Eine Getreideart, die eine alte Form des Weizens ist und oft als Alternative zu modernem Weizen verwendet wird.
Ich backe mein Brot am liebsten mit Dinkel, weil ich es besser vertrage.

„Dinkel“ ist die Basis für viele Wörter, die Lebensmittel bezeichnen. Man findet es oft als ersten Teil in zusammengesetzten Nomen.
Zum Frühstück esse ich gerne Dinkelbrot mit Marmelade.
Als Getreidesorte ist „Dinkel“ ein unzählbares Nomen. Man verwendet es oft mit Präpositionen wie „aus“ oder „mit“, um zu beschreiben, woraus etwas gemacht ist.
Diese Nudeln sind aus reinem Dinkel gemacht.
„Dinkel“ wird häufig mit Verben aus der Landwirtschaft und der Küche kombiniert.
Viele Bio-Bauern bauen wieder Dinkel an.
„Weizen“ und „Dinkel“ sind eng verwandt, denn Dinkel ist eine alte Form des Weizens. Beide sind Getreidearten und können zu Mehl verarbeitet werden. Der Unterschied ist: „Weizen“ meint meist den modernen, sehr verbreiteten Weizen. „Dinkel“ nennt man genauer, wenn es um diese besondere alte Weizenart geht, zum Beispiel bei Dinkelbrot oder Dinkelmehl. Lernende können die Wörter verwechseln, weil Dinkel zu Weizen gehört. Trotzdem sagt man im Alltag nicht einfach immer „Weizen“, wenn auf einem Produkt ausdrücklich „Dinkel“ steht.

Beim Bäcker nimmt Sofia ein Brot aus Dinkel, weil sie den Geschmack mag.
Weizen ist in vielen Nudeln und Brötchen enthalten.