
der Dotter
Der gelbe innere Teil eines Vogeleis, der von Eiweiß umgeben ist und den Embryo mit Nährstoffen versorgt.
Der Dotter des frisch aufgeschlagenen Eis war leuchtend gelb.
Dotter
der Dotter, die Dotter
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Der gelbe innere Teil eines Vogeleis, der von Eiweiß umgeben ist und den Embryo mit Nährstoffen versorgt.
Der Dotter des frisch aufgeschlagenen Eis war leuchtend gelb.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Plural | die Dotter |
| Genitiv | des Dotters |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Dotter | die Dotter |
| Akkusativ | den Dotter | die Dotter |
| Dativ | dem Dotter | den Dottern |
| Genitiv | des Dotters | der Dotter |
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In Rezepten steht „Dotter“ häufig mit Verben wie „verrühren“, „verquirlen“ oder „unterrühren“. Typische Beschreibungen sind „roher Dotter“ und „flüssiger Dotter“.
Für die Creme wird der Dotter mit Zucker verrührt.
Ein häufiges Satzmuster lautet „den Dotter mit etwas verrühren“ oder „den Dotter unter etwas rühren“. Dabei steht die Zutat, mit der man den Dotter verarbeitet, meist mit „mit“ oder direkt nach dem Verb.
Die Köchin rührt den Dotter vorsichtig unter die warme Schokolade.
„Dotter“ ist besonders in österreichischen Rezepten und im österreichischen Sprachgebrauch gebräuchlich.
Für den Kaiserschmarrn wird der Dotter zuerst mit der Milch verrührt.