drin
Umgangssprachliche Kurzform von „darin“; bezeichnet, dass sich etwas im Inneren von etwas befindet.
Schau mal in die Schachtel, was ist da drin?

Loading your saved state.
Umgangssprachliche Kurzform von „darin“; bezeichnet, dass sich etwas im Inneren von etwas befindet.
Schau mal in die Schachtel, was ist da drin?

„Drin“ ist die umgangssprachliche und sehr häufige Kurzform von „darin“. In der geschriebenen und formellen Sprache sollte man eher „darin“ verwenden.
Was ist in dieser Kiste drin?
In seiner wörtlichen Bedeutung steht „drin“ oft am Ende eines Hauptsatzes oder einer Frage. Es betont die Position im Inneren von etwas.
Mach bitte die Tür zu, es ist kalt. Wir bleiben lieber drin.
Die Wendung „etwas ist drin“ bedeutet, dass etwas möglich oder machbar ist, oft in Bezug auf Geld oder Zeit. Die Verneinung „ist nicht drin“ ist sehr gebräuchlich.
Eine Gehaltserhöhung ist dieses Jahr leider nicht drin.
Die umgangssprachliche Wendung „(in einem Thema) drin sein“ bedeutet, sich mit etwas sehr gut auszukennen oder tief involviert zu sein. Oft wird sie mit Adverbien wie „voll“ oder „tief“ verstärkt.
Er programmiert seit 10 Jahren, der ist da tief drin.
„möglich“ und „drin“ können beide ausdrücken, dass etwas machbar ist. „möglich“ ist neutral und passt in fast allen Situationen, auch in formellen Gesprächen. „drin“ in der Wendung „drin sein“ ist umgangssprachlich. Man benutzt es oft, wenn es um Zeit, Geld, Pläne oder Chancen geht, zum Beispiel ob etwas im Budget oder im Zeitplan noch Platz hat. „möglich“ klingt genauer und allgemeiner; „drin sein“ klingt lockerer und alltäglicher.

Ein kurzer Besuch ist am Wochenende noch drin.
Ein früherer Termin ist leider nicht möglich.