
drin
Umgangssprachliche Kurzform von „darin“; bezeichnet, dass sich etwas im Inneren von etwas befindet.
Schau mal in die Schachtel, was ist da drin?
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Umgangssprachliche Kurzform von „darin“; bezeichnet, dass sich etwas im Inneren von etwas befindet.
Schau mal in die Schachtel, was ist da drin?

Umgangssprachlich für möglich oder im Budget enthalten sein.
Ein neuer Fernseher ist dieses Jahr finanziell leider nicht drin.

Umgangssprachlich für in einem Thema oder einer Materie gut informiert oder involviert sein.
Wenn du Fragen zur neuen Software hast, frag Alex, der ist da voll drin.
„Drin“ ist die umgangssprachliche und sehr häufige Kurzform von „darin“. In der geschriebenen und formellen Sprache sollte man eher „darin“ verwenden.
Was ist in dieser Kiste drin?
In seiner wörtlichen Bedeutung steht „drin“ oft am Ende eines Hauptsatzes oder einer Frage. Es betont die Position im Inneren von etwas.
Mach bitte die Tür zu, es ist kalt. Wir bleiben lieber drin.
Die Wendung „etwas ist drin“ bedeutet, dass etwas möglich oder machbar ist, oft in Bezug auf Geld oder Zeit. Die Verneinung „ist nicht drin“ ist sehr gebräuchlich.
Eine Gehaltserhöhung ist dieses Jahr leider nicht drin.
Die umgangssprachliche Wendung „(in einem Thema) drin sein“ bedeutet, sich mit etwas sehr gut auszukennen oder tief involviert zu sein. Oft wird sie mit Adverbien wie „voll“ oder „tief“ verstärkt.
Er programmiert seit 10 Jahren, der ist da tief drin.
Darin und drin können beide ausdrücken, dass sich etwas im Inneren eines genannten Behälters befindet. Darin ist neutral und verweist deutlicher auf den Behälter; drin ist die umgangssprachliche Kurzform und passt besonders in lockeren Gesprächen.

Mach die Schachtel auf, denn der Schlüssel ist drin.
Die Schachtel ist verschlossen, und der Schlüssel liegt darin.