
die Düne
Ein vom Wind aufgetürmter Hügel aus Sand, der typischerweise an Küsten oder in Wüsten vorkommt.
Wir sind barfuß über die hohen Dünen zum Strand gelaufen.
Düne
die Düne, die Dünen
Loading your saved state.

Ein vom Wind aufgetürmter Hügel aus Sand, der typischerweise an Küsten oder in Wüsten vorkommt.
Wir sind barfuß über die hohen Dünen zum Strand gelaufen.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Dünen |
| Genitiv | der Düne |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Düne | die Dünen |
| Akkusativ | die Düne | die Dünen |
| Dativ | der Düne | den Dünen |
| Genitiv | der Düne | der Dünen |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
Bei Orten wie „Düne“ ist die richtige Präposition wichtig. Eine Bewegung auf den Hügel hinauf wird mit „auf die Düne“ (Akkusativ) ausgedrückt. Wenn man sich bereits dort befindet, heißt es „auf der Düne“ (Dativ).
Die Kinder rannten auf die höchste Düne.
Wir saßen auf der Düne und schauten aufs Meer.
„Düne“ wird oft mit Verben der Bewegung oder des Aufenthalts kombiniert. Typische Formulierungen sind „durch die Dünen wandern“, „in den Dünen spazieren gehen“ oder „auf einer Düne sitzen“.
Im Urlaub sind wir jeden Tag durch die Dünen gewandert.
Man darf in den Dünen kein Feuer machen.
Das Wort „Düne“ ist ein häufiger Bestandteil von zusammengesetzten Nomen, die Landschaften beschreiben. Beispiele hierfür sind „die Sanddüne“, „die Wanderdüne“ oder „die Dünenlandschaft“.
Die Küste ist für ihre beeindruckende Dünenlandschaft bekannt.