der Eigenname
Ein Name, der eine bestimmte Person, einen Ort, eine Organisation oder eine Sache eindeutig identifiziert. Im Deutschen werden Eigennamen großgeschrieben.
„Berlin“, „Anna“ und „Amazon“ sind Beispiele für Eigennamen.

Eigenname
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Ein Name, der eine bestimmte Person, einen Ort, eine Organisation oder eine Sache eindeutig identifiziert. Im Deutschen werden Eigennamen großgeschrieben.
„Berlin“, „Anna“ und „Amazon“ sind Beispiele für Eigennamen.

„Eigenname“ setzt sich aus „eigen“ und „Name“ zusammen. „Eigen“ bedeutet hier „spezifisch“ oder „besonders“. Ein Eigenname ist also ein spezifischer Name für eine einzelne Person, einen Ort oder eine Sache.
Der Name deines Haustiers ist auch ein Eigenname.
Die wichtigste Regel für Eigennamen im Deutschen ist, dass sie immer großgeschrieben werden. Das gilt für Personennamen, Städtenamen, Ländernamen, Markennamen und Titel von Büchern oder Filmen.
Wir fahren im Urlaub nach Italien.
„Eigenname“ ist ein Fachbegriff aus der Grammatik. Obwohl es ein Fachwort ist, ist das Konzept dahinter für jeden Deutschlernenden von Anfang an fundamental, um die Großschreibung zu verstehen.
Im Deutschunterricht haben wir gelernt, was Eigennamen sind.
„der Name“ und „der Eigenname“ haben beide damit zu tun, wie man Personen, Orte oder Dinge nennt. „Name“ ist das allgemeine Wort und passt in fast allen Alltagssituationen. „Eigenname“ ist genauer und meint einen bestimmten Namen, der genau eine Person, einen Ort, eine Firma oder etwas Einzelnes bezeichnet, zum Beispiel „Anna“, „Berlin“ oder „Vokabl“. Lernende können die Wörter verwechseln, weil jeder Eigenname ein Name ist. Aber nicht jeder Name wird im Alltag als „Eigenname“ bezeichnet. „Eigenname“ klingt eher nach Grammatik oder genauer Beschreibung.

In der Prüfung soll man Eigennamen wie „München“ und „Anna“ großschreiben.
Im Garten fragt mein Nachbar nach dem Namen der Pflanze.