ein
Unbestimmter Artikel, der ein männliches Nomen im Singular Nominativ oder ein sächliches Nomen im Singular Nominativ oder Akkusativ begleitet.
Ein Mann kauft ein Auto.

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Unbestimmter Artikel, der ein männliches Nomen im Singular Nominativ oder ein sächliches Nomen im Singular Nominativ oder Akkusativ begleitet.
Ein Mann kauft ein Auto.

Die Endungen von „ein“ sind das Muster für eine ganze Wortgruppe, zu der auch „kein“ und die Possessivartikel (mein, dein, sein, etc.) gehören. Wenn Sie die Deklination von „ein“ lernen, können Sie auch all diese anderen Wörter korrekt verwenden.
Das ist ein Hund, das ist mein Hund, und das ist kein Hund.
Wenn „ein“ alleine ohne Nomen steht, bekommt es eine Endung. Für männliche Nomen wird es zu „einer“, für sächliche Nomen meist zu „eins“.
Ist hier ein Arzt? – Ja, ich bin einer.
In zwei wichtigen Fällen hat „ein“ keine Endung: vor einem männlichen Nomen im Nominativ und vor einem sächlichen Nomen im Nominativ und Akkusativ.
Ein Mann steht vor der Tür.
Ob „ein“ als unbestimmter Artikel oder als Zahlwort „1“ gemeint ist, hängt von der Betonung ab. Als Zahlwort wird es stark betont, um eine Menge anzugeben.
Ich hätte gern ein Brötchen.
„der“ und „ein“ können beide vor einem männlichen Nomen im Singular stehen. Sie unterscheiden sich aber darin, ob die Sache oder Person schon bestimmt ist. „der“ benutzt man, wenn klar ist, welche Person oder Sache gemeint ist. „ein“ benutzt man, wenn etwas neu, nicht genauer bekannt oder nicht besonders bestimmt ist. In diesem Sinn stehen sie im Gegensatz: bestimmt gegen unbestimmt. Lernende verwechseln sie oft, weil beide an derselben Stelle im Satz stehen können, zum Beispiel vor „Mann“ oder „Tisch“. Die einfache Frage ist: Weiß der Hörer schon, welcher gemeint ist? Dann eher „der“. Sonst eher „ein“.

Für die Prüfung erklärt der Lehrer ein Beispiel an der Tafel.
Im Park liest der Mann ein Buch auf der Bank.