
ein
Unbestimmter Artikel, der ein männliches Nomen im Singular Nominativ oder ein sächliches Nomen im Singular Nominativ oder Akkusativ begleitet.
Ein Mann kauft ein Auto.
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Unbestimmter Artikel, der ein männliches Nomen im Singular Nominativ oder ein sächliches Nomen im Singular Nominativ oder Akkusativ begleitet.
Ein Mann kauft ein Auto.

Grundzahlwort für die Ziffer 1, wenn es sich auf ein männliches oder sächliches Nomen bezieht und betont wird.
Ich möchte bitte nur ein Brötchen, nicht zwei.
Die Endungen von „ein“ sind das Muster für eine ganze Wortgruppe, zu der auch „kein“ und die Possessivartikel (mein, dein, sein, etc.) gehören. Wenn Sie die Deklination von „ein“ lernen, können Sie auch all diese anderen Wörter korrekt verwenden.
Das ist ein Hund, das ist mein Hund, und das ist kein Hund.
Wenn „ein“ alleine ohne Nomen steht, bekommt es eine Endung. Für männliche Nomen wird es zu „einer“, für sächliche Nomen meist zu „eins“.
Ist hier ein Arzt? – Ja, ich bin einer.
In zwei wichtigen Fällen hat „ein“ keine Endung: vor einem männlichen Nomen im Nominativ und vor einem sächlichen Nomen im Nominativ und Akkusativ.
Ein Mann steht vor der Tür.
Ob „ein“ als unbestimmter Artikel oder als Zahlwort „1“ gemeint ist, hängt von der Betonung ab. Als Zahlwort wird es stark betont, um eine Menge anzugeben.
Ich hätte gern ein Brötchen.
Ein und eins beziehen sich beide auf die Zahl 1. Ein steht vor einem männlichen oder sächlichen Nomen, während eins selbstständig beim Zählen oder Rechnen steht. Vor einem Nomen passt also ein, als alleinige Zahl eins.

Auf dem Tisch liegt ein Buch.
Bitte zähle langsam: eins, zwei, drei.