
die Elastizität
Die physikalische Eigenschaft eines Körpers oder Materials, nach einer Verformung durch eine äußere Kraft wieder in seine ursprüngliche Form zurückzukehren.
Gummibänder sind für ihre hohe Elastizität bekannt.
Elastizität
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Die physikalische Eigenschaft eines Körpers oder Materials, nach einer Verformung durch eine äußere Kraft wieder in seine ursprüngliche Form zurückzukehren.
Gummibänder sind für ihre hohe Elastizität bekannt.

Im übertragenen Sinn die Fähigkeit, sich flexibel an neue Umstände anzupassen oder sich schnell von Schwierigkeiten und Rückschlägen zu erholen; geistige Beweglichkeit oder Widerstandsfähigkeit.
In der heutigen Arbeitswelt ist geistige Elastizität wichtiger denn je.
Das Nomen „Elastizität“ wird vom Adjektiv „elastisch“ mit der Endung „-ität“ gebildet. Diese Endung wird oft bei Fremdwörtern verwendet, um ein abstraktes Nomen zu schaffen, z.B. bei Aktivität oder Qualität.
Die Flexibilität des Materials ist beeindruckend.
Der Kontext macht die Bedeutung klar. Spricht man von Materialien, Haut oder Muskeln, ist die physikalische Eigenschaft gemeint. In Verbindung mit Denken, Arbeit oder Persönlichkeit ist die geistige Anpassungsfähigkeit gemeint.
Regelmäßiges Dehnen verbessert die Elastizität der Muskeln.
Im physikalischen Sinn spricht man oft von der „Elastizität eines Materials“ oder davon, dass etwas „an Elastizität verliert“. Im übertragenen Sinn ist die Wendung „geistige Elastizität“ sehr verbreitet.
Mit dem Alter verliert die Haut an Elastizität.
Bei einem Material bedeutet Flexibilität, dass es sich biegen lässt, ohne zu brechen. Elastizität verlangt zusätzlich, dass es nach der Verformung wieder seine ursprüngliche Form annimmt. Ein flexibles Material muss daher nicht elastisch sein, ein Material kann aber beide Eigenschaften besitzen.

Dank seiner Elastizität nimmt der Kunststoffstreifen nach dem Biegen wieder seine alte Form an.
Die Flexibilität des Kunststoffstreifens erlaubt starkes Biegen, ohne dass er bricht.