
der Elektriker
Eine männliche Fachkraft, die beruflich elektrische Anlagen und Geräte installiert, wartet und repariert. Die weibliche Form ist die Elektrikerin.
Weil das Licht nicht mehr funktionierte, haben wir einen Elektriker gerufen.
Elektriker
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Eine männliche Fachkraft, die beruflich elektrische Anlagen und Geräte installiert, wartet und repariert. Die weibliche Form ist die Elektrikerin.
Weil das Licht nicht mehr funktionierte, haben wir einen Elektriker gerufen.
Das Wort ist von „Elektrik“ abgeleitet. Die Endung „-er“ wird im Deutschen häufig verwendet, um männliche Berufsbezeichnungen oder Personen zu bilden, die eine bestimmte Tätigkeit ausüben.
Ein Bäcker backt Brot, ein Lehrer lehrt und ein Elektriker kümmert sich um die Elektrik.
Im Alltag wird ein Elektriker oft „gerufen“, „geholt“ oder „beauftragt“, wenn es ein Problem mit der Elektrizität gibt.
Wir müssen einen Elektriker holen, die Steckdose funktioniert nicht mehr.
Man braucht einen Elektriker typischerweise in Situationen wie: „Die Sicherung ist rausgeflogen“, „Das Licht flackert“ oder „Eine neue Lampe muss angeschlossen werden“.
Als die Sicherung rausflog, wusste ich sofort, dass ich einen Elektriker anrufen muss.
Elektriker und Elektroniker sind Fachkräfte für elektrische oder elektronische Anlagen und Geräte. Beim Elektriker stehen elektrische Anlagen und ihre Installation, Wartung oder Reparatur im Vordergrund; der Elektroniker befasst sich stärker mit elektronischen Geräten und Systemen. Die konkrete Aufgabe entscheidet, welches Wort passender ist.

Der Elektriker repariert die Steckdose und prüft die elektrische Anlage im Haus.
Der Elektroniker repariert das elektronische Steuergerät der Waschmaschine.