
die Equity
Im Finanzwesen das Eigenkapital eines Unternehmens, also der Anteil am Vermögen, der den Eigentümern gehört, nachdem alle Schulden abgezogen wurden.
Private-Equity-Fonds investieren in die Equity nicht börsennotierter Unternehmen.
Equity
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Im Finanzwesen das Eigenkapital eines Unternehmens, also der Anteil am Vermögen, der den Eigentümern gehört, nachdem alle Schulden abgezogen wurden.
Private-Equity-Fonds investieren in die Equity nicht börsennotierter Unternehmen.

Ein aus England stammendes Rechtsprinzip, das neben dem geschriebenen Gesetz (Common Law) auf Billigkeit und Gerechtigkeit im Einzelfall beruht.
Im angloamerikanischen Rechtssystem spielt die Equity eine wichtige Rolle zur Korrektur starrer Gesetze.
„Equity“ ist ein Lehnwort aus dem Englischen, das im Deutschen ausschließlich als Fachbegriff in den Bereichen Finanzen und Recht verwendet wird. Im normalen Alltag kommt es nicht vor.
Der Begriff „Equity“ wurde im Wirtschaftsunterricht erklärt.
Die Bedeutung hängt stark vom Fachgebiet ab. Im Finanzkontext (Unternehmen, Investitionen) bedeutet „Equity“ Eigenkapital. Im juristischen Kontext (Gerichte, Gesetze) bezeichnet es ein Rechtsprinzip der Billigkeit.
Das Start-up sucht nach einer neuen Equity-Finanzierung.
Im Finanzwesen findet man „Equity“ oft in festen Begriffen wie „Private Equity“ oder in Zusammensetzungen wie „Equity-Fonds“ und „Equity-Anteil“.
Er arbeitet für eine große Private-Equity-Firma.
Eigenkapital und Equity können im Finanzwesen denselben Anteil der Eigentümer am Unternehmensvermögen nach Abzug der Schulden bezeichnen. Eigenkapital ist die deutsche Bezeichnung; Equity ist das englische Lehnwort und passt besonders in einem international geprägten Finanzkontext.

Im internationalen Finanzbericht wird die Equity des Unternehmens ausgewiesen.
Im deutschen Geschäftsbericht wird das Eigenkapital des Unternehmens ausgewiesen.