er
Personalpronomen der 3. Person Singular Maskulinum im Nominativ. Es bezeichnet eine männliche Person oder ein männliches Nomen, über die/das gesprochen wird.
Mein Bruder ist nicht da, er ist zur Arbeit gegangen.

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Personalpronomen der 3. Person Singular Maskulinum im Nominativ. Es bezeichnet eine männliche Person oder ein männliches Nomen, über die/das gesprochen wird.
Mein Bruder ist nicht da, er ist zur Arbeit gegangen.

„Er“ bezieht sich nicht nur auf männliche Personen, sondern auf alle Nomen mit dem Artikel „der“. Man kann also auch über einen Tisch, einen Stuhl oder einen Hund mit „er“ sprechen.
Wo ist der Schlüssel? Er liegt auf dem Tisch.
Wenn „er“ das Subjekt im Satz ist, endet das konjugierte Verb im Präsens normalerweise auf „-t“. Daran erkennt man die 3. Person Singular.
Er arbeitet bei einer großen Firma.
„Er“ ist die Form für das Subjekt (Nominativ). Wenn die männliche Person oder Sache das Objekt ist, verwendet man „ihn“ (Akkusativ) oder „ihm“ (Dativ).
Ich kenne ihn schon lange.
„der“ und „er“ können beide auf eine männliche Person oder auf ein männliches Nomen verweisen. „er“ ist das normale Personalpronomen, wenn man ruhig weiter über dieselbe Person oder Sache spricht. „der“ als Demonstrativpronomen zeigt stärker auf jemanden oder etwas und klingt oft betonter. In der Alltagssprache kann „der“ manchmal ähnlich wie „er“ verwendet werden, aber es klingt direkter und je nach Ton auch unhöflich. Lernende verwechseln die Wörter, weil beide ein männliches Nomen ersetzen können. Als sichere Wahl ist „er“ meistens neutraler.

Max spielt morgen Fußball, weil er wieder gesund ist.
Der da vorne hat beim Einkaufen sein Handy vergessen.