
der Erzfeind
Der schlimmste oder wichtigste Feind einer Person, einer Gruppe oder einer Nation; ein Hauptgegner.
In der Geschichte waren Rom und Karthago erbitterte Erzfeinde.
Erzfeind
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Der schlimmste oder wichtigste Feind einer Person, einer Gruppe oder einer Nation; ein Hauptgegner.
In der Geschichte waren Rom und Karthago erbitterte Erzfeinde.
Das Wort besteht aus der Vorsilbe „Erz-“ und dem Nomen „Feind“. Die Vorsilbe „Erz-“ verstärkt das Grundwort und bedeutet so viel wie „Haupt-“ oder „wichtigster“. Man findet sie auch in Wörtern wie „Erzengel“ oder „Erzbischof“.
Für den Detektiv war der Professor sein интеллектуаeller Erzfeind.
„Erzfeind“ wird oft mit einem Possessivpronomen („sein Erzfeind“) oder mit der Präposition „von“ verwendet, um die Zugehörigkeit zu klären.
Der Superheld kämpft gegen seinen Erzfeind.
Das Wort wird oft in fiktionalen Kontexten wie Büchern, Filmen und Comics verwendet. Es kann aber auch im übertragenen Sinne für große Rivalen in der Politik oder im Sport benutzt werden.
In vielen Geschichten hat der Held einen schlauen Erzfeind.