die Erzieherin
Eine Frau, die beruflich Kinder in einer Einrichtung wie einem Kindergarten, einer Kindertagesstätte oder einem Hort betreut und pädagogisch fördert.
Die Erzieherin liest den Kindern jeden Tag eine Geschichte vor.

Erzieherin
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Eine Frau, die beruflich Kinder in einer Einrichtung wie einem Kindergarten, einer Kindertagesstätte oder einem Hort betreut und pädagogisch fördert.
Die Erzieherin liest den Kindern jeden Tag eine Geschichte vor.

„Die Erzieherin“ ist die weibliche Form zu „der Erzieher“. Beide Wörter stammen vom Verb „erziehen“ ab, was bedeutet, die Entwicklung eines Kindes zu fördern und zu begleiten.
Gute Eltern müssen auch gute Erzieher sein.
Im beruflichen Sinn arbeitet eine Erzieherin typischerweise in Einrichtungen für Kinder vor dem Schulalter. Dazu gehören der Kindergarten, die Kindertagesstätte (Kita) oder die Kinderkrippe.
Unsere Tochter fühlt sich bei ihrer Erzieherin in der Kita sehr wohl.
Das Wort kann auch eine Person beschreiben, die eine prägende, erzieherische Rolle im Leben von jemandem spielt, ohne dass dies ihr Beruf ist. In diesem Fall wird oft durch einen Zusatz deutlich, wer gemeint ist.
Für die verwaisten Kinder war die ältere Schwester die wichtigste Erzieherin.
„die Lehrerin“ und „die Erzieherin“ können beide beruflich mit Kindern arbeiten und sie fördern. Trotzdem ist die Aufgabe nicht gleich. Eine Lehrerin unterrichtet, oft in der Schule, und vermittelt Wissen in Fächern. Eine Erzieherin betreut Kinder zum Beispiel im Kindergarten, in der Kita oder im Hort und unterstützt ihre Entwicklung im Alltag. Verwechseln kann man die Wörter, weil beide pädagogische Berufe sind. Wenn es um Unterricht und Schulstoff geht, passt „Lehrerin“. Wenn es um Betreuung kleinerer Kinder geht, passt „Erzieherin“.

In der Kita hilft die Erzieherin den Kindern beim Anziehen.
Am Montag bespricht die Lehrerin mit der Klasse die neue Lektüre.