
fallend
Sich nach unten bewegend oder im Wert, in der Menge oder Intensität abnehmend.
Die fallenden Blätter kündigten den Herbst an.
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Sich nach unten bewegend oder im Wert, in der Menge oder Intensität abnehmend.
Die fallenden Blätter kündigten den Herbst an.

In der Wirtschaft oder an der Börse eine Tendenz zu sinkenden Preisen, Kursen oder Zinsen beschreibend.
Die Aktie zeigte trotz guter Nachrichten eine fallende Tendenz.

In der Mathematik eine Eigenschaft von Funktionen oder Folgen, bei denen die Werte mit steigenden Argumenten abnehmen oder gleich bleiben.
Die Funktion f(x) = -x ist für alle x streng monoton fallend.
„Fallend“ ist das Partizip I des Verbs „fallen“. Es wird wie ein Adjektiv verwendet und beschreibt eine andauernde Handlung oder einen Prozess des Sich-nach-unten-Bewegens oder Abnehmens.
Vorsicht, da ist ein fallender Ast!
Wenn „fallend“ vor einem Nomen steht, wird es wie jedes andere Adjektiv dekliniert. Es passt sich in Genus, Kasus und Numerus an das Nomen an.
Wir beobachten die fallenden Temperaturen mit Sorge.
Im wirtschaftlichen Kontext wird „fallend“ häufig mit Begriffen wie „Kurse“, „Preise“, „Zinsen“ oder „Tendenz“ kombiniert.
Anleger reagieren nervös auf die fallenden Kurse.
Die Bedeutung im mathematischen Kontext ist Fachsprache. Sie wird verwendet, um das Verhalten von Funktionen oder Folgen zu beschreiben und ist meist in akademischen oder schulischen Texten zu finden.
Diese Kurve ist streng monoton fallend.
Rückläufig und fallend können beide niedrigere Preise oder wirtschaftliche Werte beschreiben. Rückläufig wirkt formeller und stellt die Entwicklung als statistischen Trend dar. Fallend bezeichnet unmittelbar die Tendenz zu niedrigeren Preisen, Kursen oder Zinsen.

Die Händler rechnen in dieser Woche mit fallenden Preisen.
Der Jahresbericht zeigt seit Monaten rückläufige Preise.