
die Faust
Die geschlossene Hand, bei der die Finger fest in die Handfläche geballt sind.
Aus Wut schlug er mit der Faust auf den Tisch.
Faust
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Die geschlossene Hand, bei der die Finger fest in die Handfläche geballt sind.
Aus Wut schlug er mit der Faust auf den Tisch.

Etwas selbstständig, ohne Anweisung oder Hilfe von anderen, unternehmen.
Da niemand mitkommen wollte, erkundete sie die Stadt auf eigene Faust.

Sehr schlau, gerissen oder verschlagen sein, obwohl man vielleicht harmlos wirkt.
Der Junge sieht zwar unschuldig aus, aber er hat es faustdick hinter den Ohren.
In seiner wörtlichen Bedeutung wird „Faust“ oft mit bestimmten Verben kombiniert. Häufige Wendungen sind „die Faust ballen“, „mit der Faust drohen“ oder „eine Faust machen“.
Vor dem Kampf ballte der Boxer die Fäuste.
Die Redewendung „auf eigene Faust“ ist sehr gebräuchlich und bedeutet, dass jemand etwas selbstständig und ohne Hilfe oder Anweisung tut. Die Wendung ist grammatikalisch fest und wird nicht verändert.
Er beschloss, das Problem auf eigene Faust zu lösen.
Die Redewendung „es faustdick hinter den Ohren haben“ beschreibt eine Person, die sehr schlau oder gerissen ist. Das „es“ ist ein fester Bestandteil der Wendung.
Lass dich von ihrem Lächeln nicht täuschen, sie hat es faustdick hinter den Ohren.