die Förde
Ein langer, schmaler Meeresarm, der weit ins Festland hineinreicht und durch die Überflutung eines von Gletschern geformten Tals entstanden ist.
Die Kieler Förde ist bekannt für ihre jährliche Segelregatta.

Förde
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Ein langer, schmaler Meeresarm, der weit ins Festland hineinreicht und durch die Überflutung eines von Gletschern geformten Tals entstanden ist.
Die Kieler Förde ist bekannt für ihre jährliche Segelregatta.

„Die Förde“ ist kein „ford“ im Englischen. Eine Förde ist ein tiefer Meeresarm, während ein „ford“ eine flache Stelle in einem Fluss ist, die man durchqueren kann.
Viele Schiffe fahren durch die Kieler Förde.
Dieser Begriff wird hauptsächlich für Meeresbuchten in Schleswig-Holstein (Norddeutschland) und Dänemark verwendet, wie die „Kieler Förde“ oder die „Flensburger Förde“.
Flensburg liegt direkt an der deutsch-dänischen Förde.
Das Wort „Förde“ ist eng mit dem skandinavischen Wort „Fjord“ verwandt. Beide Begriffe beschreiben eine durch Gletscher geformte Meeresbucht.
Die Landschaft an der Förde erinnert an Norwegen.
„die Bucht“ und „die Förde“ beschreiben beide Meerwasser, das in das Land hineinreicht. „Bucht“ ist ein allgemeines Wort für eine gekrümmte Küstenstelle. Eine „Förde“ ist spezieller: Sie ist lang und schmal und entstand aus einem Tal, das von Gletschern geformt wurde. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide wie eine Öffnung der Küste aussehen. Wenn man nur allgemein über einen Küstenabschnitt spricht, passt „Bucht“. Wenn es um diese besondere lange Meeresform geht, besonders in Norddeutschland, ist „Förde“ genauer.

Vor der Reise informiert er sich über die Kieler Förde.
Am Wochenende sitzen wir in einer ruhigen Bucht und schauen aufs Meer.