der Forst
Ein Waldgebiet, das forstwirtschaftlich genutzt wird, also zur Holzgewinnung und Pflege des Waldes bewirtschaftet wird.
Der örtliche Forst liefert das Holz für viele Sägewerke in der Region.

Forst
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Ein Waldgebiet, das forstwirtschaftlich genutzt wird, also zur Holzgewinnung und Pflege des Waldes bewirtschaftet wird.
Der örtliche Forst liefert das Holz für viele Sägewerke in der Region.

„Forst“ gehört zu einer Wortfamilie rund um den bewirtschafteten Wald. Die Person, die dort arbeitet, ist der „Förster“. Die wirtschaftliche Nutzung des Waldes heißt „Forstwirtschaft“.
Der Förster kennt jeden Baum in seinem Revier.
„Forst“ ist oft ein Fachbegriff oder ein behördlicher Ausdruck für einen Wald, der zur Holzproduktion oder zur Pflege gezielt bewirtschaftet wird. Es betont den wirtschaftlichen oder verwalteten Aspekt.
Laut Plan wird dieser Forst in den nächsten fünf Jahren durchforstet.
Wenn „der Forst“ im Satz wie eine Person oder eine Institution handelt (z.B. Entscheidungen trifft, warnt oder arbeitet), ist die Forstbehörde gemeint, nicht das Waldgebiet selbst.
Der Forst warnt wegen der anhaltenden Trockenheit vor hoher Waldbrandgefahr.
Die Verwendung von „Forst“ als allgemeiner Begriff für einen großen Wald ist veraltet oder dichterisch. Man findet diese Bedeutung heute vor allem in Märchen, Gedichten oder historischen Texten.
Der Ritter ritt allein durch den dunklen Forst.
„der Wald“ und „der Forst“ können beide ein Gebiet mit vielen Bäumen bezeichnen. „Wald“ ist das normale Alltagswort für eine große Fläche mit Bäumen. „Forst“ klingt fachlicher und meint oft einen Wald, der gepflegt und zur Holzgewinnung genutzt wird. Lernende können die Wörter verwechseln, weil sie oft auf denselben Ort zeigen. Im Alltag sagt man meistens „Wald“, bei Arbeit, Verwaltung oder Holzproduktion passt „Forst“ genauer.

Im Forst werden heute mehrere kranke Bäume gefällt.
Hinter dem Dorf beginnt ein großer Wald.