
der Freiraum
Die Möglichkeit und Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen und nach eigenen Vorstellungen zu handeln.
Der neue Job bietet mir mehr kreativen Freiraum als der alte.
Freiraum
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Die Möglichkeit und Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen und nach eigenen Vorstellungen zu handeln.
Der neue Job bietet mir mehr kreativen Freiraum als der alte.

Eine physisch offene, nicht bebaute oder zugestellte Fläche, besonders im städtischen Kontext.
Die Kinder spielen auf dem Freiraum zwischen den Wohnblöcken.
Das Wort setzt sich aus dem Adjektiv „frei“ und dem Nomen „der Raum“ zusammen. Die wörtliche Bedeutung „freier Platz“ ist die Grundlage für beide Hauptbedeutungen des Wortes.
Die neue Stadtplanung schafft mehr Freiraum für Fußgänger.
Ob der physische oder der übertragene Freiraum gemeint ist, erkennen Sie am Kontext. Geht es um Städtebau oder Architektur, ist der physische Raum gemeint. Geht es um Kreativität oder Beziehungen, ist der persönliche Freiraum gemeint.
Zwischen den Häusern gibt es einen großen Freiraum zum Spielen.
In der übertragenen Bedeutung wird „Freiraum“ oft mit Verben wie „brauchen“, „geben“, „lassen“ oder „schaffen“ verwendet. Es geht dabei um die Möglichkeit, sich persönlich oder kreativ zu entfalten.
Künstler brauchen kreativen Freiraum, um neue Ideen zu entwickeln.
Wenn es um physische, unbebaute Flächen geht, wird oft der Plural „Freiräume“ verwendet, besonders im Kontext der Stadtplanung. Damit sind mehrere offene Bereiche gemeint.
Die Stadt investiert in die Schaffung neuer Freiräume für die Bürger.
Luft und Freiraum können fehlende Enge ausdrücken. Luft meint eher den praktisch verfügbaren Platz für Bewegung oder eine Tätigkeit. Freiraum bezeichnet dagegen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden und nach eigenen Vorstellungen zu handeln.

Für die Planung braucht Mia mehr Freiraum bei ihren Entscheidungen.
Für die Montage braucht Mia mehr Luft zwischen dem Tisch und der Wand.