der Freistil
Eine Wettkampfdisziplin im Schwimmen, bei der die Schwimmart frei gewählt werden kann. In der Praxis wird fast ausschließlich der Kraulstil geschwommen, da er der schnellste ist.
Er gewann die Goldmedaille über 200 Meter Freistil.

Freistil
Loading your saved state.
Eine Wettkampfdisziplin im Schwimmen, bei der die Schwimmart frei gewählt werden kann. In der Praxis wird fast ausschließlich der Kraulstil geschwommen, da er der schnellste ist.
Er gewann die Goldmedaille über 200 Meter Freistil.

Das Wort setzt sich aus „frei“ und „der Stil“ zusammen. Es beschreibt also eine Art der Ausübung, die weniger Regeln hat und mehr Freiheiten erlaubt.
Beim Freistil-Skifahren werden Kreativität und Technik bewertet.
Die genaue Bedeutung erkennt man am Kontext: Wörter wie „schwimmen“, „Becken“ oder „Meter“ deuten auf Schwimmsport hin. „Ringen“ oder „Gewichtsklasse“ verweisen auf den Kampfsport. „Rappen“ oder „improvisieren“ deuten auf die künstlerische Form hin.
Sie ist Spezialistin über 400 Meter Freistil.
Im Schwimmen wird „Freistil“ oft mit einer Distanz kombiniert, zum Beispiel „100 Meter Freistil“ oder die „4x100-Meter-Freistil-Staffel“.
Der Weltrekord über 50 Meter Freistil wurde gebrochen.
„Freistil“ und „Improvisation“ können beide bedeuten, dass man nicht streng nach festen Regeln arbeitet. „Freistil“ nennt oft eine Art oder Form in Sport oder Kunst, bei der mehr Freiheit erlaubt ist. Es beschreibt also den Rahmen: Man darf freier gestalten. „Improvisation“ betont stärker den Moment selbst: Etwas entsteht spontan und ohne genaue Vorbereitung, zum Beispiel in Musik, Theater oder einer Rede. „Freistil“ klingt oft wie eine Kategorie oder Disziplin, „Improvisation“ eher wie eine spontane Handlung oder Leistung.

Beim Rap-Wettbewerb trat Mehmet im Freistil an und musste keine festen Texte benutzen.
Vor dem Termin rettete eine kurze Improvisation die Präsentation.