
fressend
Feste Nahrung zu sich nehmend; besonders von Tieren gesagt.
Der fressende Hund ließ sich von niemandem aus der Küche vertreiben.
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Feste Nahrung zu sich nehmend; besonders von Tieren gesagt.
Der fressende Hund ließ sich von niemandem aus der Küche vertreiben.

Bildlich: nagend oder zehrend, innerlich quälend.
Sie litt unter einer fressenden Angst um ihre Kinder.
| Grundform | fressend |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an fressend.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an fressend.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an fressend.
„Fressend“ ist das Partizip I von „fressen“ und wird aus dem Verbstamm „fress-“ und der Endung „-end“ gebildet. Es kann wie ein Adjektiv verwendet werden.
Der fressende Fuchs bemerkte den Spaziergänger nicht.
Die fressenden Schweine drängten sich um den Trog.
Bei Tieren bezeichnet „fressend“ gewöhnlich die Nahrungsaufnahme. Bildlich kann es eine nagende oder zehrende Wirkung ausdrücken.
Die fressende Katze sprang auf den Tisch.
Er trug eine fressende Sorge um seine Zukunft mit sich herum.
Bildlich bezeichnet „fressend“ etwas nagend Quälendes oder innerlich Zehrendes. Dieser Gebrauch ist häufig ausdrucksstark oder literarisch, etwa in „fressende Angst“ oder „fressende Eifersucht“.
Die fressende Eifersucht ließ ihn nicht zur Ruhe kommen.
Eine fressende Angst vor dem Versagen begleitete sie durch das ganze Studium.