
die Frömmigkeit
Eine Haltung, die von tiefem Glauben an eine Religion und dem Befolgen ihrer Regeln und Rituale geprägt ist.
Ihre Frömmigkeit zeigt sich in täglichen Gebeten und dem Besuch des Gottesdienstes.
Frömmigkeit
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Eine Haltung, die von tiefem Glauben an eine Religion und dem Befolgen ihrer Regeln und Rituale geprägt ist.
Ihre Frömmigkeit zeigt sich in täglichen Gebeten und dem Besuch des Gottesdienstes.
Das Nomen „Frömmigkeit“ ist vom Adjektiv „fromm“ abgeleitet. Die Endung „-keit“ wird oft verwendet, um aus Adjektiven abstrakte Nomen zu bilden, die eine Eigenschaft oder einen Zustand beschreiben.
Er ist bekannt für seine tiefe Frömmigkeit und seinen Glauben.
„Frömmigkeit“ wird oft mit Verben wie „zeigen“ oder „leben“ verwendet. Man spricht auch von „tiefer“, „innerer“ oder „gelebter“ Frömmigkeit.
Manche Menschen zeigen ihre Frömmigkeit nicht öffentlich.
Dieses Wort gehört eher zur gehobenen oder Schriftsprache. Es wird hauptsächlich in Texten oder Gesprächen über Religion, Geschichte oder Philosophie verwendet.
In dem Buch wird die Frömmigkeit im Mittelalter thematisiert.
Die Heiligkeit einer Person ist ihre zugeschriebene spirituelle Reinheit und besondere religiöse Bedeutung. Ihre Frömmigkeit zeigt sich dagegen in tiefem Glauben und im Befolgen religiöser Regeln und Rituale. Heiligkeit bezeichnet also einen besonderen religiösen Status, Frömmigkeit eine persönliche Haltung.

Die Gläubigen waren von der tiefen Frömmigkeit der Ordensfrau beeindruckt.
Die Gläubigen waren von der Heiligkeit der Ordensfrau überzeugt.