der Fuchs
Ein Raubtier aus der Familie der Hunde mit rötlichem Fell und buschigem Schwanz, das in vielen Märchen und Fabeln als schlau und listig dargestellt wird.
Im Dämmerlicht sahen wir einen Fuchs über das Feld schleichen.

Fuchs
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Ein Raubtier aus der Familie der Hunde mit rötlichem Fell und buschigem Schwanz, das in vielen Märchen und Fabeln als schlau und listig dargestellt wird.
Im Dämmerlicht sahen wir einen Fuchs über das Feld schleichen.

Die Redewendung „schlau wie ein Fuchs“ ist sehr verbreitet. Sie verbindet die Eigenschaft des Tieres mit der übertragenen Bedeutung für eine kluge Person.
Sei vorsichtig bei den Verhandlungen, er ist schlau wie ein Fuchs.
Um eine erfahrene und listige Person zu beschreiben, wird oft die Kombination „ein alter Fuchs“ verwendet. Dies betont die langjährige Erfahrung der Person.
Unser Chef ist ein alter Fuchs, er kennt alle Tricks der Branche.
Wenn im Gespräch oder Text von „reiten“, „Pferd“ oder „Stall“ die Rede ist, bezeichnet „Fuchs“ ein Pferd mit rötlich-braunem Fell.
Auf der Weide stehen ein Schimmel und ein Fuchs.
Die Bedeutung „neues Mitglied“ ist sehr spezifisch und wird fast nur im Kontext von Studentenverbindungen an Universitäten verwendet.
Im ersten Semester ist er noch Fuchs bei seiner Verbindung.
„Profi“ und „Fuchs“ können beide eine Person beschreiben, die sich gut auskennt. „Profi“ betont Können, Erfahrung oder berufliche Kompetenz. „Fuchs“ ist umgangssprachlich und meint vor allem eine sehr schlaue oder gerissene Person. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide positiv klingen können. Aber „Profi“ passt besser, wenn es um fachliches Können geht. „Fuchs“ passt eher, wenn jemand geschickt denkt, Tricks kennt oder eine kluge Lösung findet.

Anton ist ein echter Fuchs, weil er den Fehler sofort gefunden hat.
Bei der Reparatur der Heizung rufen wir lieber einen Profi.